Strafe nach Krebsheilung?

Martin Winkler, nachdem der Prozess auf unbestimmte Zeit verschoben wurde

Salzburg, 20. November 2019 – Martin Winkler heilte seinen Prostatakrebs mit selbst gemachtem Cannabis-Öl. Jetzt wurde der 47jährige wegen der Erzeugung von ‚Suchtmitteln‘ angeklagt. Das Urteil in diesem Prozess wird für die Richterin schwierig. Dem veralteten Suchtmittelgesetz (SMG) zufolge gilt Cannabis immer noch als illegales Suchtgift, obwohl Zehntausende Studie die Heilkraft der wahrscheinlich besten Heilpflanze bestätigen.

Das Hanf-Institut berichtete 2017 ausführlich über die erste dokumentierte Krebsheilung mit Cannabis-Öl in Österreich. Winkler hatte sich ursprünglich nach seiner Diagnose der Schulmedizin anvertraut, doch damit war nach über einem Dutzend Chemotherapien und 52 Bestrahlungen Schluss, weil er in 6 Monaten über 25 Kilogramm abnahm und ihm die Ärzte noch sechs bis zwölf Monate Lebenserwartung gaben. Er setzte diese Therapie ab und begann, sich aus selbst gezogenem Cannabis sein eigenes Konzentrat herzustellen. Binnen 18 Monaten besiegte er damit seinen Prostatakrebs. Mehrere ärztliche Gutachten bestätigten den Erfolg seiner Cannabis-Therapie und für den Wagrainer war die Welt wieder in Ordnung. mehr…


25. Oktober: Buchpräsentation „Hanf gegen Schmerz“

Wien, 22. Oktober 2019 – Wir freuen uns, am Freitag den 25. Oktober das soeben erschienene Buch „Hanf gegen Schmerz – Wie mir Cannabis das Leben rettete“ im Restaurant La Vie in Filzmoos im Land Salzburg zu präsentieren.

Hanf-Institutsobmann Toni Straka wird bei der kostenlosen Veranstaltung nach einführenden Worten über den Kampf von Österreichs bekanntestem Cannabis-Patienten, Willi Wallner, die Zukunft von Cannabis als Medizin in Österreich erörtern.

Danach schildert Willi Wallner seinen Leidensweg. Er sitzt quasi zwischen zwei Stühlen: Denn seinen ärztlichen Gutachten, die ihm empfehlen, sein eigenes Cannabisöl herzustellen und einzunehmen, steht die österreichische Rechtslage entgegen, die ihm das verbietet. mehr…


Empörung über Cannabisblüten-Bericht des Gesundheitsministeriums

Wien, 20. März 2019 – Während bei der gleichzeitig stattfindenden Drogenkonferenz der Vereinten Nationen (UN) in Wien die Abstimmung über die Reklassifizierung von Cannabis für März 2020 angesetzt wurde, sträubt sich das österreichische Gesundheitsministerium gegen die von den Oppositionsparteien geforderte Liberalisierung von Cannabis in der Medizin.

Demzufolge soll alles beim Alten bleiben und die in vielen Ländern schon lange erhältlichen Cannabisblüten sollen in Österreich weiterhin als Heilmittel verboten bleiben. mehr…


AVISO: Kundgebung für Cannabis in der Medizin am 19. März in Wien

Wien, 18. März 2019 – Die Allianz gegen Ignoranz und der Verbraucherschutzverein haben für Dienstag, den 19. März zu einer Kundgebung vor der öffentlichen Sitzung des Gesundheitsausschusses im Parlament aufgerufen.

Allianz-Gründer Peter Kolba ersucht alle Cannabis-PatientInnen zur Teilnahme an der Kundgebung in 1010 Wien, Josefsplatz, um 10 Uhr. Laut Kolba ist der Expertenbericht des Gesundheitsministeriums einseitig und unausgewogen. Die Sozialministerin hat nur Stellungnahmen von Seiten eingeholt, die von der derzeitigen Gesetzeslage profitieren. Betroffene werden weiterhin ignoriert. mehr…


Österreichische Cannabis-Doku: Eine unterschätzte Highlpflanze

Wien, 26. Februar 2019 – Erstmals nach 12 Jahren gibt es wieder einen Dokumentationsfilm aus Österreich mit dem Titel: „Cannabis – Eine unterschätzte Highlpflanze“, die sich mit den gesundheitlichen Wirkungen der Hanfpflanze befasst. Zu Wort kommen Aktivisten, Mediziner, Patienten und Pharmazeuten.

Hier der Trailer:

Der ganze Film kann hier angesehen werden.


WHO empfiehlt leichteren Zugang zu Cannabis

Wien, 1. Februar 2019 – Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt den Mitgliedsländern der Vereinten Nationen einen leichteren Zugang zu Cannabis als Medizin durch eine Reklassifizierung von Cannabis aus der Kategorie 4 in die Kategorie 1, geht aus einem dem Fachmedium mjbizdaily.com vorliegenden Schreiben der WHO hervor.
„Eine derartige Einstufung von Cannabis und Cannabisprodukten würde natürliche Cannabisprodukte leichter verschreibbar machen. Medizinalhanf ist bereits in rund 40 Ländern legal“, kommentierte Hanf-Institutsvorstand Toni Straka die Empfehlung der WHO. mehr…


Neos stellen parlamentarische Anfrage zum CBD-Verkaufsverbot

Wien, 24. Jänner 2018 – Die Neos haben im Parlament folgende Anfrage zum angekündigten Verkaufsverbot von CBD-Produkten in Österreich gestellt. Sie sehen darin nur eine Attacke auf die heimische Hanfbranche, da Konsumenten die Produkte weiterhin problemlos im Ausland erwerben können. Sie orten daher eine massive Schädigung der heimischen Wirtschaft.

Hier die Anfrage im Wortlaut:

Anfrage

der Abgeordneten Gerald Loacker, Kolleginnen und Kollegen
an die Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumenten­schutz
betreffend Folgeanfrage CBD-Erlass.

Im Erlass des BMASGK zu GZ BMASGK-75100/0020-IXIB/16a/2018 („CBO-Verbot“) trifft das Ministerium im Wesentlichen die Unterscheidung von betroffenen Produkten in drei Kategorien

1. Arzneimittel (Abs. 3)
2. Cannabinoid-haltige Extrakte als solche oder in Lebensmitteln (Abs.4)
3. Cannabis und daraus hergestellte Extrakte in kosmetischen Mitteln (Abs 5.) mehr…


Österreichs Regierung allein gegen den Rest Welt – Feindbild Cannabis-Patient?

Wien, 21.01.2019 – Auf der ganzen Welt von Chile über Thailand bis nach Neuseeland wird Medical Cannabis legalisiert. Doch das kleine Österreich spielt seit kurzem gallisches Dorf und bekämpft die älteste natürliche Heilpflanze Cannabis mit fragwürdigen Erlässen und Gutachten von den letzten Experten, die noch nie ein gutes Wort für Medical Cannabis fanden.
Wird sich Österreich dem weltweiten Trend pro Cannabis auf Dauer widersetzen können? Eine Bestandsaufnahme des Hanf-Instituts. mehr…


1. österreichischer „Hallo Hanf“ Nutzhanfkongress am 19. und 20. Jänner

Pörtschach, 7. Jänner 2018 – In Pörtschach findet am 19. und 20. Jänner der1-österreichiche  „Hallo Hanf“ Nutzhanfkongress statt. mehr…


Strengere Regulierung von CBD-Produkten ab 1. Jänner 2019

Wien, 9. Dezember 2018 – Das österreichische Gesundheitsministerium wird per Erlass CBD-Produkte ab 1. Jänner strenger regulieren und den Verkauf von CBD-Blüten einschränken. Hier der Erlass im Original: mehr…


Cannabis als Wirtschaftsfaktor

Wien, 22. November 2018 – Das ORF-Wirtschaftsmagazin Eco befasste sich mit Cannabis als Wirtschaftsfaktor.


Basteln an Österreichs neuen Cannabis-Regelungen: Der Patient muss im Mittelpunkt der Reform stehen

Wien, 20. November 2018 – Auf hohem Niveau verbleibende Cannabis-Strafanzeigen im laufenden Jahr und eine erstmals schärfere Vorgangsweise der Exekutive bei der Hanffachmesse Cultiva lassen in Österreich nichts Gutes für die von der Regierung angekündigte Reform des Suchtmittelgesetzes (SMG) erahnen.

Doch ob die Regierung bei dieser Reform angesichts des zu erwartenden Schwenks der Weltgesundheitsorganisation WHO in punkto Cannabis überhaupt noch einen Rückschritt machen kann, ist fraglich. mehr…


Ein Patient erzählt: Prostatakrebs mit Cannabis-Öl geheilt

Wien, 3. Oktober 2018 – Martin Winkler ist der erste Österreicher, der seinen Prostatakrebs dokumentiert mit Cannabis-Öl heilte. Das Hanf-Institut  berichtete darüber. In diesem Interview erzählt Martin über seinen erfolgreichen Kampf gegen den Krebs, nachdem ihm die Ärzte vor zwei Jahren nur noch 6 Monate Lebenerwartung gegeben hatten. Dem Hanf-Institut sind mittlerweile mehrere Fälle bekannt, wo Prostatakrebs-Erkrankte gute Erfolge mit Cannabis-Konzentraten erzielen.


Österreich bastelt neue Cannabis-Regelungen – Solo-Rückschritt wird kaum möglich sein

Wien, 14. September 2018 – Die österreichische Regierung schreckte bald nach ihrer Konstituierung mit der Ankündigung eines Verkaufsverbots für Hanfsamen und Stecklinge auf. Damit wäre Österreich das einzige Land weltweit, in dem bei der Cannabis-Liberalisierung der Rückwärtsgang eingelegt wird. Wir beleuchten, ob und wie so ein Rückschritt überhaupt möglich ist und welche Alternativen es gibt.

Historisch hat Medical Cannabis eine lange Tradition in Österreich. Schon Kaiserin Maria Theresias Leibarzt Gerard van Swieten verschrieb der 16-fachen Mutter eine Cannabis-Tinktur für Schmerzen „und allgemeine Leiden aller Art“. Vor rund 100 Jahren gab es in Österreich Zigaretten mit Haschisch zu kaufen, die damals türkische Zigarette genannt wurden. In der Monarchie war Österreich-Ungarn nach Russland der zweitgrösste Produzent von Nutzhanf im Gebiet des früheren Siebenbürgen. mehr…


Informationen zu Cannabis-Öl

Wien, 22. August 2018 – Aus Anlass vieler Anfrage zu Cannabis-Öl hat das das Hanf-Institut die wichtigsten Informationen zu hochkonzentrierten Cannabis-Ölen in diesem elektronischen Flyer zusammengestellt.

Um den Mythos von der Haschspritze zurechtzurücken finden Sie hier die Fakten, die Cannabisöl-PatientInnen suchen.

Coil

Meldungen aus dem Jahr 2018 finden Sie hier.

Das Social Media Angebot des Hanf-Instituts:

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