Archiv der Kategorie: Medien

Hanf-Talk mit Toni Straka

Krumpendorf, 22. März 2018 – Upendo.tv sprach mit dem Obmann des Hanf-Instituts, Toni Straka über die wertvollste Pflanze dieser Erde und ihrer vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten.

Aus der Sendungsankündigung:

Hanf, insbesondere dessen Inhaltsstoff Tetrahydrocannabinol (THC) gilt (im Westen) gemeinhin als gefährliche Einstiegsdroge, die im schlimmsten Fall sogar Schizophrenie auslösen kann. Auf der anderen Seite gibt es immer mehr Stimmen, die darauf hinweisen, dass es sich um eine der ältesten Kulturpflanzen handelt, die den Menschen bereits seit ca. 30.000 Jahren begleiten soll und dessen Anwendungsmöglichkeiten von der Heilpflanze über einen klimaneutralen Energieträger bis zur hochwertigen Naturfaser reichen. Unser Gast Toni Straka setzt sich seit vielen Jahren für die Legalisierung von Cannabis ein. Im Interview erzählt er warum.

Hanf unterliegt seit den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts einem praktisch international geltenden Verbot, das in den letzten Jahren mehr und mehr aufgeweicht wurde. So hat unlängst auch der US-Bundesstaat Kalifornien Cannabis für den privaten Konsum (auch ohne medizinische Indikation) freigegeben. Ende 2017 forderte die UN ihre Mitgliedstaaten auf, deren Drogengesetze auf Widersprüche zu untersuchen und diese gegebenenfalls zu revidieren. Ca. 17.000 Studien zur positiven Wirkung von Cannabis und CBD sollen bereits existieren, und unzählige Krankheitsbilder lassen sich offenbar erfolgreich mit Cannabis behandeln.

Hanf-Talk auf CROPfm.at am 2. Februar mit Toni Straka

UPDATE: Die Sendung kann hier nachgehört oder als Podcast heruntegeladen werden.

Oder sie klicken einfach hier:

Wien, 30. Jänner 2018 – Das Internetradio CROPfm.at widmet sich am Freitag den 2. Februar 2018 um 19 Uhr ganz dem Thema Hanf. Moderator Tarek Al-Ubaidi wird in einem Interview mit Hanf-Institutsobmann Toni Straka die aktuelle Situation und den Ausblick für die stark wachsende Branche erörtern.

Aus der Ankündigung:
Hanf, insbesondere dessen Inhaltsstoff Tetrahydrocannabinol (THC) gilt (im Westen) gemeinhin als gefährliche Einstiegsdroge, die im schlimmsten Fall sogar Schizophrenie auslösen kann. Auf der anderen Seite gibt es immer mehr Stimmen, die darauf hinweisen, dass es sich um eine der ältesten Kulturpflanzen handelt, die den Menschen bereits seit ca. 30.000 Jahren begleiten soll und dessen Anwendungsmöglichkeiten von der Heilpflanze über einen klimaneutralen Energieträger bis zur hochwertigen Naturfaser reichen. Mein Gast Toni Straka setzt sich seit vielen Jahren für die Legalisierung von Cannabis ein – im live Interview erzählt er warum.

Hanf unterliegt seit den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts einem praktisch international geltenden Verbot, das in den letzten Jahren mehr und mehr aufgeweicht wurde. So hat unlängst auch der US-Bundesstaat Kalifornien Cannabis für den privaten Konsum (auch ohne medizinische Indikation) freigegeben. Ende 2017 forderte die UN ihre Mitgliedstaaten auf, deren Drogengesetze auf Widersprüche zu untersuchen und diese gegebenenfalls zu revidieren. Ca. 17.000 Studien zur positiven Wirkung von Cannabis und CBD sollen bereits existieren, und unzählige Krankheitsbilder lassen sich offenbar erfolgreich mit Cannabis behandeln – Zeit sich diesem Thema auch auf CROPfm zu widmen.

 

Hanf-Institut qualifiziert österreichische Cannabis-Politik als Desaster und 50 bis 86 Prozent stimmen zu

Wien, 10. Juli 2017 – Nach Ansicht der Obmanns des Hanf-Instituts, Toni Straka, ist die österreichische Cannabis-Politik, wo Kranke nach wie vor bei der Anwendung von natürlichem Cannabis mit Haftstrafe rechnen müssen, ein Desaster. Dieser Meinung stimmten über 86 Prozent der Teilnehmer in einer online-Umfrage des TV-Senders Puls4 und 50 Prozent der 500 Teilnehmer einer Echtzeit-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts OGM am vergangenen Sonntag abend zu.

In der Sendereihe „Im Namen des Volkes“ zum Thema „Cannabis legalisieren – Ja oder Nein“ diskutierten Rechtsanwalt und Suchtmittelgesetzexperte Gottfried Hudl, die Kinderpsychiaterin Dagmar Zidek und Toni Straka unter der Moderation von Irmgard Griss mit der Salzburger Juristin Eleonore Hübner, dem Grazer Richter Helmut Wlasak, und dem Linzer Suchtmediziner Kurosch Yazdi über die Vorteile der Legalisierung.

Bilden Sie sich selbst ein Urteil und sehen sie die Sendung hier: „Im Namen des Volkes“ zum Thema „Cannabis legalisieren – Ja oder Nein“

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Straka forderte in der teilweise sehr hitzigen Diskussion die Legalisierung von Cannabis als Heil- und Genussmittel und regte Sofortmassnahmen zur Straffreistellung von kranken Menschen an, für de Cannabis das ideale Heilmittel mit den geringsten Nebenwirkungen darstellt.

 

Die Leiterin der Gruppe, die gegen eine Legalisierung von Cannabis sprach, stimmte Straka zu, dass Cannabis-PatientInnen nicht verfolgt werden sollten. Sie stimmte auch zu, dass Cannabis nicht das grösste Drogenprobem in Österreich im Vergleich mit Alkohol ist.

Das Hanf-Institut und die Arge Canna haben Ende Mai die parlamentarische Medical Cannabis Bürgerinitiative eingeleitet, die hier online unterschrieben werden kann.

AVISO: ‚Im Namen des Volkes“ diskutiert „Cannabis legalisieren – Ja oder Nein“ – am 9. Juli auf Puls4

Dreharbeiten für die Sendung im Hanf-Institut

Wien, 7. Juli 2017 – 90 spannende TV-Minuten verspricht die kommende Diskussion „Cannabis legalisieren – Ja oder Nein“ in der Sendung ‚Im Namen des Volkes‘ auf Puls4 am Sonntag, den 9. Juli um 20:15. Die Sendung kann auch online gesehen werden.

Aus der Ankündigung von Puls4:

Soll Cannabis legalisiert werden? Toni Straka vom Hanfinstitut tritt für die vollkommende Legalisierung ein, Eleonore Hübner vom Institut für Strafrecht der Uni Salzburg ist dagegen.

Ein Thema, zwei Meinungen und 90 Minuten Zeit um zu überzeugen: „Im Namen des Volkes“ mit Ex-OGH-Präsidentin Irmgard Griss geht in die dritte Runde. Das Thema ist dieses Mal die Legalisierung von Cannabis. Dabei werden medizinische, psychologische und strafrechtliche Aspekte diskutiert, um den ZuseherInnen die beste Entscheidungsgrundlage zu liefern.

Toni Straka ist Obmann des Hanfinstituts. Er war jahrelang Finanz-Journalist und -Analyst, wurde dann wegen Cannabis-Besitz zu zwei Jahren bedingter Haft verurteilt. Cannabis-Rauchen ist für ihn eine opferlose Tätigkeit und harmlos im Vergleich zu Alkohol. Er bekommt Unterstützung von Anwalt Gottfried Hudl und der Ärztin Dagmar Zidek.

Eleonore Hübner ist Assistenz-Professorin am Institut für Strafrecht der Uni Salzburg und Co-Autorin des Berichts „Soziale Kosten des Drogenmissbrauchs“. Sie hält Cannabis-Konsum für wesentlich gefährlicher als dargestellt. Ihre Experten sind der Richter Helmut Wlasak und der Psychiater und Autor Kurosh Yazdi.

Ex-OGH-Präsidentin und Ex-Bundespräsidentschaftskandidatin Irmgard Griss führt durch den Wettkampf der Argumente. Mit Hilfe von Experten, Kreuzverhören und Video-Zuspielern versuchen Straka und Hübner die ZuseherInnen zu überzeugen. Das von OGM repräsentativ ausgewählte Österreich-Panel entscheidet am Ende darüber, welche Seite die besseren Argumente hatte. Und per Social Media und Telefon-Hotline kann ganz Österreich seine Meinung sagen, Zuschauerreaktionen werden wie immer zugespielt.

Einen kurzen Video-Teaser zu der Sendung finden sie hier: http://www.puls4.com/Im-Namen-des-Volkes/Videos/Cannabis-legalisieren/Cannabis-legalisieren-Ja-oder-Nein-537770

Meilenstein: UN und WHO wollen Drogenkonsum-Entkriminalisierung da sie Menschenrechten widerspricht

Wien, 3. Juli 2017 – Die Vereinten Nationen (UN) und ihre Zweigbehörde Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben sich vergangene Woche erstmals dezidiert für ein Ende der strafrechtlichen Verfolgung von Drogenkonsum ausgesprochen, da damit bisher nur negative gesundheitliche Folgen entstanden und ausserdem jegliche neu etablierte Evidenz ausser Acht gelassen werde. Nach Ansicht der beiden Organisationen ist es auf Basis der Fakten erwiesen, dass eine seit 1961 im Strafrecht verankerte Drogenpolitik mehr Schaden als Nutzen gebracht hat.
Das Hanf-Institut begrüsste diese wegweisende Änderung in der weltweiten Gesundheits- und Drogenpolitik am Montag und hofft, dass die österreichische Regierung der offiziellen Aufforderung rasch nachkommen wird.
„Laut den Aussagen der Vereinten Nationen sind jetzt alle Staaten rechtlich dazu verpflichtet, ihre Drogenpolitik neu zu evaluieren und auch entsprechende Massnahmen zu setzen“, sagte Hanf-Institutsobmann Toni Straka zu den jüngsten bahnbrechenden Entwicklungen.
„Wir hoffen, dass die allen weltweiten Trends gegenläufige, jeder Evidenz widersprechende österreichische Drogenpolitik damit ein rasches Ende finden wird. Damit wäre nicht nur das Ende potentiellen Kriminalisierung von über einer Million Drogen- und Heilmittelkonsumenten, die lieber illegal überleben als legal sterben wollten, erreicht, sondern auch die Republik könnte ihr Budget um mindestens eine Milliarde Euro einnahmen- und ausgabenseitig aufhübschen“, sagte Straka weiter.

Parlamentarische Medical Cannabis Bürgerinitiative bis Dezember online

In der Bevölkerung wollen zunehmend mehr BürgerInnen ein Ende der Bestrafung von Menschen, die sich unter Strafandrohung mit Cannabis versorgen und dieses konsumieren, weil die Pharmaindustrie bei hunderten Krankheitsbildern keine gleichwertigen nebenwirkungsfreien Substanzen im Repertoire hat. Bisher haben schon über 12.400 Menschen (inkusive Offline-Unterschriften) die Parlamentarische Medical Cannabis Bürgerinitiative unterschrieben. Die Bürgerinitiative kann aufgrund der Neuwahlen noch bis mindestens Dezember auf der Webseite des Parlament unterzeichnet werden.

W24 Studiogespräch zur Medical Cannabis Bürgerinitiative mit Toni Straka

Wien, 1. Juni 2017 – Der Wiener Regionalsender W24 sprach am 1. Juni 2017 mit Hanf-Institutsobmann Toni Straka über die geplante Suchtmittelgesetz-Novelle und die laufende parlamentarische Medical Cannabis Bürgerinitiative.
Die Bürgerinitiative kann hier online unterschrieben werden.

ORF ‚heute konkret‘ Bericht zur Medical Cannabis Bürgerinitiative

Wien, 30. Mai 2017 – „heute konkret“ berichtet über die Medical Cannabis Bürgerinitiative der Arge Canna und des Hanf-Instituts. Aus dem Gesundheitsministerium, das rund 17.000 Studien zu Cannabis ignoriert, wollte niemand vor die Kamera.

Hanfaktivisten leiten mit 10.000 Unterschriften parlamentarische Medical Cannabis Bürgerinitiative ein

Wien, 26. Mai 2017 – Ein Komitee aus schwer kranken HanfpatientInnen von vier bis 78 Jahren hat am Freitag  10.000 händisch gesammelte Unterschriften zum Startschuss der parlamentarischen Medical Cannabis Bürgerinitiative an Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi übergeben.

Die von der Cannabis-Patientenvertretung Arge Canna initiierte und vom Hanf-Institut unterstützte Bürgerinitiative (PDF)  fordert die Straffreistellung für die Produktion und den Besitz von Cannabis für Patienten mit entsprechender medizinischer Indikation und kann in Kürze auf der Webseite des österreichischen Parlaments online unterschrieben werden.

v,l.n.r.: Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi, Hans Pirker, Parkinson Patient, Patrick Krammer Erstunterzeichner der BŸrgerinitiative, ARGE Canna (vorne), Toni Straka, Obmann Hanf-Institut, Bernhard MŸller, Hanf-Institut, Gerfried DŸregger, Obmann ARGE Canna, Klaus HŸbner, ARGE Canna, Beatrix Kohlhauser, Mutter der 4jŠährigen Epileptikerin Hannah.
Wien. †Übergabe der Unterschriften fŸür die parlamentarische Medical Cannabis BŸürgerinitiative.

Der nach einem Unfall querschnittgelähmte und an Spastiken leidende Erstunterzeichner der Bürgerinitiative, Patrick Krammer, sagte bei der Übergabe im Wiener Palais Epstein, „als Schmerzpatient hoffe ich auf eine rasche Änderung im Sinn der betroffenen Patienten. Unsere Kriminalisierung ist nicht mehr zeitgemäss und belastet alle Kranken zusätzlich.“

Gerfried Düregger, Obmann der Arge Canna sagte: „Über 10.000 Unterschriften aus ganz Österreich sind ein deutlicher Hinweis, wie positiv die Menschen zu Cannabis als Medizin stehen. Die Betroffenen könnten sich durch unser Eigenanbau-Modell kurzfristig selbst Hilfe verschaffen.“

Geplante SMG-Novelle würde weitere Verschlechterung für Patienten bringen

Hanf-Institutsobmann Toni Straka forderte eine Rücknahme der geplanten Gesetzes-Novelle, mit der Österreich sich gegen den weltweiten Trend zur Heilpflanze Cannabis stellt und weiterhin mit einer alle wissenschaftlichen Fakten widersprechenden Cannabis-Politik via Strafrecht betreibt.

Diesen Änderungen treten die Vertreter der potentiell 200.000 Cannabis-PatientInnen vehement entgegen.

„Diesmal wollen wir daher rechtzeitig ein Zeichen setzen, dass die angestrebte Novelle des Suchtmittelgesetzes diametral zu den Wünschen der Betroffenen steht, die kein teures Monosubstanz-Extrakt aus der Apotheke, sondern die ganze gesunde Blüte direkt aus dem eigenen Garten – oder auch Grow-Zelt – zur Behandlung ihrer unterschiedlichsten Leiden wollen. Damit könnte diesen Menschen eine schmerz- und leidensfreie Zeit bis zu einer generellen gesetzlichen Neubetrachtung der Hanfpflanze gewährt werden, die eine multidisziplinäre Betrachtung erfordert“, sagte Straka.

Die geplante Novelle des Suchtmittelgesetzes SMG will das nicht psychoaktive Cannabinoid CBD den selben Strafbestimmungen wie den psychoaktiven Inhaltsstoff THC unterstellen.

Das Hanf-Institut tritt in einer Stellungnahme zum Begutachtungsentwurf insbesondere der Begründung entgegen, dass zu CBD keine ausreichenden wissenschaftlichen Erkentnisse vorliegen.

In Österreich will der Staat in wenigen Tagen eine neuerliche Gesetzes-Novelle abhandeln, in der Hanf wider alle Fakten zur Chemikalie hochstilisiert wird“, sagte Straka und sagte abschliessend, „alle, die Cannabis kennen, wissen, dass er eine von über 28.000 Heilpflanzen auf dieser Welt – wie Kamille, Salbei oder Baldrian – ist. So soll Cannabis daher nach unserer Ansicht auch behandelt werden: Als Pflanze.“

Finden Sie hier alle wichtigen Dokumente rund um die Medical Cannabis Bürgerinitiative

Volltext der Bürgerinitiative: Parlamentarische-Bürgerinitiative-betreffend-Straffreistellung von Medical Cannabis (PDF)

Stelllungnahme des Hanf-Instituts zu den Entwürfen für die Novellen zum Suchtmittelgesetz (SMG) und zur Suchtgiftverordnung (SV)

Statement von Toni Straka anlässlich der Einreichung der Unterschriften für die Bürgerinitiative.

Bilder vom Event:

Ankunft

Eine der Unterschriftenmappen.

Ankunft Patrick Krammer Erstunterzeichner der Bürgerinitiative.

Ankunft Patrick Krammer Erstunterzeichner der Bürgerinitiative.

Ankunft Patrick Krammer Erstunterzeichner der Bürgerinitiative, ARGE Canna (vorne), Beatrix Kohlhauser, Mutter der 4jährigen Epileptikerin Hannah, Toni Straka, Obmann Hanf-Institut.

v.l.n.r.: Gerfried Düregger, Obmann ARGE Canna, Patrick Krammer Erstunterzeichner der Bürgerinitiative, ARGE Canna (vorne), Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi.

v.l.n.r.: Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi, Patrick Krammer Erstunterzeichner der Bürgerinitiative.

v.l.n.r.: Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi, Hans Pirker, Parkinson Patient, Patrick Krammer Erstunterzeichner der Bürgerinitiative, ARGE Canna (vorne), Toni Straka, Obmann Hanf-Institut, Gerfried Düregger, Obmann ARGE Canna.

v.l.n.r.: Patrick Krammer Erstunterzeichner der Bürgerinitiative, ARGE Canna (vorne), Toni Straka, Obmann Hanf-Institut, Gerfried Düregger, Obmann ARGE Canna.

v.l.n.r.: Hans Pirker, Parkinson Patient, Patrick Krammer Erstunterzeichner der Bürgerinitiative, ARGE Canna (vorne), Toni Straka, Obmann Hanf-Institut, Gerfried Düregger, Obmann ARGE Canna.

v.l.n.r.: Hans Pirker, Parkinson Patient, Patrick Krammer Erstunterzeichner der Bürgerinitiative, ARGE Canna (vorne), Toni Straka, Obmann Hanf-Institut, Gerfried Düregger, Obmann ARGE Canna, Beatrix Kohlhauser, Mutter der 4jährigen Epileptikerin Hannah.

v.l.n.r.: Hans Pirker, Parkinson Patient, Patrick Krammer Erstunterzeichner der Bürgerinitiative, ARGE Canna (vorne), Toni Straka, Obmann Hanf-Institut, Gerfried Düregger, Obmann ARGE Canna.

v.l.n.r.: Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi, Hans Pirker, Parkinson Patient, Patrick Krammer Erstunterzeichner der Bürgerinitiative, ARGE Canna (vorne), Toni Straka, Obmann Hanf-Institut, Gerfried Düregger, Obmann ARGE Canna, Beatrix Kohlhauser, Mutter der 4jährigen Epileptikerin Hannah.

v.l.n.r.: Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi, Hans Pirker, Parkinson Patient, Patrick Krammer Erstunterzeichner der Bürgerinitiative, ARGE Canna (vorne), Toni Straka, Obmann Hanf-Institut, Bernhard Müller, Hanf-Institut, Gerfried Düregger, Obmann ARGE Canna.

v.l.n.r.: Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi, Patrick Krammer Erstunterzeichner der Bürgerinitiative, ARGE Canna (vorne), Hans Pirker, Parkinson Patient, Toni Straka, Obmann Hanf-Institut, Gerfried Düregger, Obmann ARGE Canna.

v.l.n.r.: Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi, Hans Pirker, Parkinson Patient, Patrick Krammer Erstunterzeichner der Bürgerinitiative, ARGE Canna (vorne), Toni Straka, Obmann Hanf-Institut.

v.l.n.r.: Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi, Hans Pirker, Parkinson Patient, Patrick Krammer Erstunterzeichner der Bürgerinitiative, ARGE Canna (vorne), Toni Straka, Obmann Hanf-Institut.

Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi mit Unterschriften.

v.l.n.r.: Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi, Patrick Krammer Erstunterzeichner der Bürgerinitiative, ARGE Canna (Rollstuhl), Hans Pirker, Parkinson Patient, Toni Straka, Obmann Hanf-Institut.

v,l.n.r.: Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi, Hans Pirker, Parkinson Patient, Patrick Krammer Erstunterzeichner der Bürgerinitiative, ARGE Canna (Rollstuhl), Toni Straka, Obmann Hanf-Institut, Gerfried Düregger, Obmann ARGE Canna.

v,l.n.r.: Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi, Hans Pirker, Parkinson Patient, Patrick Krammer Erstunterzeichner der Bürgerinitiative, ARGE Canna (vorne), Toni Straka, Obmann Hanf-Institut, Bernhard Müller, Hanf-Institut, Gerfried Düregger, Obmann ARGE Canna, Klaus Hübner, ARGE Canna, Beatrix Kohlhauser, Mutter der 4jährigen Epileptikerin Hannah.

v,l.n.r.: Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi, Hans Pirker, Parkinson Patient, Patrick Krammer Erstunterzeichner der Bürgerinitiative, ARGE Canna (vorne), Toni Straka, Obmann Hanf-Institut, Bernhard Müller, Hanf-Institut, Gerfried Düregger, Obmann ARGE Canna, Klaus Hübner, ARGE Canna, Beatrix Kohlhauser, Mutter der 4jährigen Epileptikerin Hannah.

Erstunterzeichnung von Patrick Krammer Erstunterzeichner der Bürgerinitiative, ARGE Canna.

Die 4jährige Epileptikerin Hannah.

Die 4jährige Epileptikerin Hannah.

v,l.n.r.: Toni Straka, Obmann Hanf-Institut im Interview.

Hans Pirker, Parkinson Patient.

v,l.n.r.: Beatrix Kohlhauser, Mutter der 4jährigen Epileptikerin Hannah, Klaus Hübner, ARGE Canna.

 

TERMINAVISO: Arge Canna und Hanf-Institut übergeben tausende Unterschriften für Cannabis-Bürgerinitiative an Parlament

Wien, 23. Mai 2017 – Die ARGE Canna und das Hanf-Institut werden am 26. Mai 2017 um 11 Uhr tausende Unterschriften zur Einleitung der parlamentarischen Bürgerinitiative für die Legalisierung des Eigenanbaus von medizinischem Cannabi (PDF) an Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi übergeben.

Erstunterzeichner Patrick Krammer von der Arge Canna

Erstunterzeichner der Bürgerinitiative ist Patrick Krammer von der Arge Canna, der seit einem Unfall querschnittgelähmt ist und unter spastischen Krämpfen leidet.

Mit dabei werden auch eine 4jährige Epileptikerin und der 78jährige Parkinson-Patient Hans sein, die mit Cannabis als Heilmittel gute Erfahrungen machen.

Arge Canna Obmann Gerfried Düregger und Hanf-Institutsvorstand Toni Straka werden in Statements auf die Aktualität dieser Bürgerinitiative hinweisen, nachdem das Gesundheitsministerium zurzeit eine weitere Gesetzesverschlechterung für Cannabis-PatientInnen anstrebt, die in krassem Widerspruch zum weltweiten Trend zurück zum ältesten Heilmittel der Menschheit steht.
Wann: 26. Mai 2017 um 11 Uhr
Wo: Palais Epstein, 1010 Wien, Dr.-Karl-Renner-Ring 1

Teilnehmer:

  • Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi
  • Patrick Krammer, Erstunterzeichner der Bürgerinitiative, ARGE Canna
  • Toni Straka, Vorstand Hanf-Institut
  • Gerfried Düregger, Obmann ARGE Canna
  • Beatrix Kohlhauser, Mutter einer 4jährigen Epileptikerin
  • Hans, 78, Parkinson-Patient

 

VIDEO: Idealism prevails Kamingespräch mit Toni Straka

Wien, 5. Mai 2017 – Die Diskussionsplattform Idealism Prevails hat das jüngste Kamingespräch mit Hanf-Instituts-Vorstand Toni Straka geführt. Iris Singer erkundigt sich über den aktuellen Status quo und bespricht auch viele noch vorherrschende Falschinformationen und urbane Legenden über Cannabis.

Kronen-Zeitung Salzburg veröffentlicht Leserbrief, in dem Cannabis-Freigabe gefordert wird

Salzburg, 6. März 2017 – Wird Österreichs grösstes Boulevard-Blatt plötzlich grasgrün?  In der Print-Ausgabe der Salzburger Kronen-Zeitung vom 5.März wurde ein langer Leserbrief einer Witwe veröffentlicht, in dem die Dame angesichts des Dramas um den Cannabis Social Club Salzburg (CSCS) Obmann Willli Wallner die Freigabe von Cannabis fordert.

Kronen-Zeitung Salzburg Print-Ausgabe vom 5. März 2017

„Hätte ich vor vier Jahren, als mein Mann die schreckliche Diagnose Krebs bekam,  von Cannabis gewusst, hätte ich alles darangesetzt, um an dieses Heilmittel heranzukommen“, schrieb Judith Hammerer-Laimer.

Auch sie versteht nicht, warum kranke Menschen wegen der Einnahme der richtigen Medizin kriminalisiert werden: „Vorerst unfassbar, dass man einen Schmerzpatienten nach Puch Urstein bringt, nur weil er sich mit Cannabis seiner Schmerzen entledigen will. Diese Menschen werden in unserem Land kriminalisiert, ohne dass sie jemandem etwas getan haben.“

Den Recherchen des Hanf-Instituts zufolge ist dies der erste Leserbrief in der ‚Krone‘ in dem die Cannabis-Freigabe gefordert wird. „Es zeigt sich einmal mehr, dass die Nützlichkeit von Cannabis als Medizin in der breiten Bevölkerung bereits angekommen ist“, kommentierte Hanf-Institutsobmann Toni Straka den grünen Schwenk in Österreichs grösstem Massenmedium.

TV-Diskussion: „Drogen für das Volk: Sollen wir die Freigabe wagen?“

Salzburg, 3. Juni – Nach der gescheiterten Reform des Suchtmittelgesetzes befasste sich der Talk im Hangar auf Servus TV am 2. Juni mit dem hochaktuellen Thema „Drogen für das Volk: Sollen wir die Freigabe wagen?“.

Gastgeber Michael Fleischhacker diskutierte mit der Krimonologin Katharina Beclin, dem Schauspieler Reiner Meifert, Michael Musalek, Leiter des Anton-Proksch-Instituts, sowie Toni Straka, Leiter des Hanf-Instituts, und dem Richter Helmut Wlasak.
 

Die Diskussion kann hier nachgesehen werden: Talk im Hangar vom 2. Juni 2016

AVISO: Talk im Hangar zu „Drogen für das Volk: Sollen wir die Freigabe wagen?“ am 2. Juni

Talk im Hangar-7 Aussenaufnahme Hangar Foto: ServusTV/Kolarik/Leo 10.04.2013

Wien, 8. Mai – Nach der gescheiterten Reform des Suchtmittelgesetzes befasst sich der Talk im Hangar auf Servus TV am Donnerstag, den 2. Juni, mit dem brisanten Thema „Drogen für das Volk: Sollen wir die Freigabe wagen?“.

Gastgeber Michael Fleischhacker wird ab 22:15 Uhr mit der Krimonologin Katharina Beclin, dem Schauspieler Reiner MeifertMichael Musalek, Leiter des Anton-Proksch-Instituts, sowie Toni Straka, Leiter des Hanf-Instituts, und dem Richter Helmut Wlasak diskutieren.
Die Sendung kann auch im Livestream von Servus TV angesehen werden.

Aus der Ankündigung zum Talk im Hangar:

  • In den vergangenen Monaten stieg der Handel mit Marihuana und auch harten Drogen merklich an; die Methoden der Dealer werden aggressiver, die Gruppen immer größer und besser organisiert. Zugleich wurden die bürokratischen Abläufe im staatlichen Verfolgungsapparat verändert: Seit Jänner ist die Gesundheitsbehörde in erster Linie für die Disziplinierung bei Drogendelikten zuständig.
  • Auch die Bestimmungen der Gewerbsmäßigkeit wurden gelockert – das Dealen auf offener Straße wird somit ungemein erleichtert, erst wenn Dealer drei Mal ertappt werden und mit dem Handel nachweislich 400 Euro im Monat verdienen, dürfen sie in U-Haft genommen werden.
  • Die Gesetze sind zu lax, der Drogenhandel wird zu wenig eingedämmt, sagen die einen. Das Justizministerium folgt dieser Argumentation und arbeitet an einer neuerlichen Gesetzesverschärfung. Gleichzeitig fordern aber z.B. die UN eine Entkriminalisierung und Regulierung des Handels und Konsums von bestimmten Drogen. So solle der Kriminalität die Grundlage entzogen werden.

Was aber ist für Österreich ein gangbarer Weg? Brauchen wir schärfere Gesetze und härtere Strafen? Oder würde eine Legalisierung bestimmter Substanzen dem österreichischen Staat sogar Millionen einbringen? Entwickelt sich Österreich zum Suchtland?

Katharina-Beclin-Juristin-und-Kriminologin Rainer-Meifert-Schauspieler-war-langjaehrig-drogensuechtig Michael-Musalek-Suchtforscher-und-aerztlicher-Leiter-des-Anton-Proksch-Instituts Toni-Straka-ServusTalk Helmut-Wlasak-Drogenrichter

Kurswechsel in Cannabis-Berichterstattung der Kronen Zeitung

Krone30092015CannabisWien, 30. September – Schöner kann ein Tag nicht beginnen. Österreichs grösste Tageszeitung, die Krone, ändert den Kurs in ihrer Berichterstattung über Cannabis.

Eine kanadische Studie zitierend bringt die Krone heute über 2 Millionen ÖsterreicherInnen bei, dass Cannabis ein ungefährliches Heilmittel ohne schädliche Nebenwirkungen ist.

Aus dem Artikel: „Dabei zeigte sich, dass Marihuana-Rauchen Menschen mit chronischen Schmerzen und anderen Leiden tatsächlich Linderung bringt. Schwere Nebenwirkungen wie Schäden an Lunge und Gehirn wurden keine festgestellt.“

In der Online-Ausgabe der Krone sind vor allem die Leser-Kommentare zum Artikel „Kaum Nebenwirkungen – Kanadische Studie: Cannabis als Medikament sicher“ interessant. Die Zweifler und Gegner schrumpfen zu einer marginalen Minderheit.

Dieser Artikel kann getrost als Meilenstein in der österreichischen Hanfpolitik gesehen werden.

Leserbrief des Hanf-Instituts im ‚profil‘ zu H.C.Strache Interview

Wien, 23. Jänner 2015 – FPÖ-FÜhrer Heinz-Christian Strache hatte in einem ‘profil’-online Interview vom 15. Februar teilweise abenteuerliche oder schlicht falscher und schon lange widerlegter Behauptungen über Cannabis gemacht, worauf das Hanf-Institut in einem Leserbrief an das Wochenmagazin hinwies.

Hier der Leserbrief des Hanf-Instituts zum H.C.Strache Interview im’profil’, Printausgabe 23. Februar.

ProfilLeserbrief23022015

Breiter Konsens für die Legalisierung von Cannabis beim „Talk im Hangar-7“


WIen, 24. Oktober 2014 – Der „Talk im Hangar-7“ auf Servus TV zum brennheissen Thema „Zündstoff Cannabis – Ist die Legalisierung noch zu stoppen?“ ging eindeutig aus. Niemand will mehr Kranken ihre Medizin verweigern und das Schlimmste an der Cannabis-Kriminalisierung  ist die Kriminalisierung selbst.

Bei Gastgeber Michael Fleischhacker diskutierten

  • Andreas Müller, Berliner Jugendrichter
  • Gundula Barsch, Soziologin und Drogenforscherin
  • Friedrich Wurst, Psychiater und Psychotherapeut
  • Thomas Pietschmann, Analyst der UNODC
  • Kurt Blaas, Arzt, Vorsitzender der CaM

und kamen rasch überein, dass Kranken ihr medizinisches Cannabis zur Verfügung gestellt werden sollte.

Es wird unbedingt empfohlen, sich die Sendung hier anzusehen.

AVISO: ORF befasst sich „Im Zentrum“ am 6. Juli mit dem Kampf um den Hanf

Wien, 4. Juli 2014 – Die Cannabis-Welle erfasst den ORF. Am Sonntag, den 6. Juli, bringt der Staatsfunk gleich zwei Beiträge zur Cannabis-Legalisierung.

In „Hohes Haus“ um 12 Uhr auf ORF2 geht es in einem 4-Minuten Beitrag um „Haschisch-Freigabe“. Aus der Ankündigung;

Cannabis mit Alkohol und Tabak gleichsetzen und als legales Rauschmittel erlauben – mit diesem Beschluss sorgt die Tiroler SPÖ seit Tagen für Diskussionen. Bettina Tasser hat Aktivistinnen und Aktivisten der „Legalize“-Bewegung getroffen und die Gesundheitssprecher der Parlamentsparteien zur geforderten Freigabe weicher Drogen befragt.

Eine ausführlichere Behandlung des Themas gibt es abends. „Im Zentrum“ um 21.55 Uhr auf ORF2 diskutieren

Julia Herr, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend
Erwin Rasinger, ÖVP-Gesundheitssprecher
Kurt Blaas, praktischer Arzt, Arge CaM
Alois Birklbauer, Experte für Strafrecht, Universität Linz
Sandra Velásquez, Kinder-, Jugend- und Familienpsychologin

unter dem Titel „Der Kampf um den Hanf“ über die umstrittene Freigabe von Cannabis.

Der ORF lässt dabei 3 Befürworter, Blaas, Herr und Birklbauer, gegen die beiden Skeptiker Rasinger und Velasquez antreten. Spannung ist garantiert.

Das Hanf-Institut war im Cafe Puls

Wien, 2. Juli 2014 – Hanf macht derzeit ordentlich Dampf. Seit dem Beschluss der Tiroler SPÖ für die Legalisierung von Cannabis reisst das Interesse nicht mehr ab.

Hanf-Institutsobmann Toni Straka diskutierte in der Frühstücks-TV-Sendung Cafe Puls mit der Psychologin Sandra Velasquez.

Wird Cannabis legal? Puls4 befragte das Hanf-Institut

Wien, 30. Juni 2014 – Wird Cannabis legal? Der jüngste Vorstoss der SPÖ Tirol hat das Thema Legalisierung wieder ins Rampenlicht gerückt.

In der Puls4 Nachrichtensendung „Guten Abend Österreich“ plädierte Hanf-Institutsobmann Toni Straka für die sofortige Entkrmininalisierung von Schmerz- und anderen Patienten, die medizinisches Cannabis zur Behandlung ihrer Leiden einsetzen und erklärte die Vorteile der Trennung von Cannabis vom restlichen Drogen-Schwarzmarkt.