Archiv der Kategorie: Termin

TERMINAVISO: Hanf-Picknick am 5. Mai im Sigmund-Freud-Park

Wien, 3. Mai 2018 – Nach der Absage des alljährlichen Hanfwandertags durch den bisherigen Veranstalter laden das Hanf-Institut und der Verein mirkollektiv sowie weitere Aktivisten-Organisationen zum Hanf-Picknickam Samstag, den 5. Mai von 13 bis 22 Uhr im Wiener Sigmund-Freud-Park.

„Weltweit geht der Trend in Richtung Cannabis-Legalisierung als wirksames Heil- und schadstoffarmes Genussmittel. Dem wird sich auch die österreichische Regierung nicht verschliessen können. Das Motto ‚Unsere Wahl – Hanf legal‘ ist daher aktueller denn je“, sagte Hanf-Institutsobmann Toni Straka und hofft, dass zahlreiche HanffreundInnen ihrer Forderung nach Entkriminalisierung im Rahmen eines gemütlichen Samstags-Protests folgen werden.

Das Hanf-Picknick beginnt um 13 Uhr im Sigmund-Freud-Park in Wien-Alsergrund neben der Hauptuni Wien und bietet ein abwechslungsreiches Musik-Potpourri für jeden Geschmack.

Als Redner werden Toni Straka, Hanf-Institutsobmann, Gaby Kozar, Chairwoman ENCOD, Paul Burger von den Junos sowie Stella Witt (Plastic Planet) und Elli Ener Jelli von der Psycedelic Society auftreten.

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Hanf-Talk auf CROPfm.at am 2. Februar mit Toni Straka

UPDATE: Die Sendung kann hier nachgehört oder als Podcast heruntegeladen werden.

Oder sie klicken einfach hier:

Wien, 30. Jänner 2018 – Das Internetradio CROPfm.at widmet sich am Freitag den 2. Februar 2018 um 19 Uhr ganz dem Thema Hanf. Moderator Tarek Al-Ubaidi wird in einem Interview mit Hanf-Institutsobmann Toni Straka die aktuelle Situation und den Ausblick für die stark wachsende Branche erörtern.

Aus der Ankündigung:
Hanf, insbesondere dessen Inhaltsstoff Tetrahydrocannabinol (THC) gilt (im Westen) gemeinhin als gefährliche Einstiegsdroge, die im schlimmsten Fall sogar Schizophrenie auslösen kann. Auf der anderen Seite gibt es immer mehr Stimmen, die darauf hinweisen, dass es sich um eine der ältesten Kulturpflanzen handelt, die den Menschen bereits seit ca. 30.000 Jahren begleiten soll und dessen Anwendungsmöglichkeiten von der Heilpflanze über einen klimaneutralen Energieträger bis zur hochwertigen Naturfaser reichen. Mein Gast Toni Straka setzt sich seit vielen Jahren für die Legalisierung von Cannabis ein – im live Interview erzählt er warum.

Hanf unterliegt seit den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts einem praktisch international geltenden Verbot, das in den letzten Jahren mehr und mehr aufgeweicht wurde. So hat unlängst auch der US-Bundesstaat Kalifornien Cannabis für den privaten Konsum (auch ohne medizinische Indikation) freigegeben. Ende 2017 forderte die UN ihre Mitgliedstaaten auf, deren Drogengesetze auf Widersprüche zu untersuchen und diese gegebenenfalls zu revidieren. Ca. 17.000 Studien zur positiven Wirkung von Cannabis und CBD sollen bereits existieren, und unzählige Krankheitsbilder lassen sich offenbar erfolgreich mit Cannabis behandeln – Zeit sich diesem Thema auch auf CROPfm zu widmen.

 

TERMINAVISO: Arge Canna und Hanf-Institut übergeben tausende Unterschriften für Cannabis-Bürgerinitiative an Parlament

Wien, 23. Mai 2017 – Die ARGE Canna und das Hanf-Institut werden am 26. Mai 2017 um 11 Uhr tausende Unterschriften zur Einleitung der parlamentarischen Bürgerinitiative für die Legalisierung des Eigenanbaus von medizinischem Cannabi (PDF) an Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi übergeben.

Erstunterzeichner Patrick Krammer von der Arge Canna

Erstunterzeichner der Bürgerinitiative ist Patrick Krammer von der Arge Canna, der seit einem Unfall querschnittgelähmt ist und unter spastischen Krämpfen leidet.

Mit dabei werden auch eine 4jährige Epileptikerin und der 78jährige Parkinson-Patient Hans sein, die mit Cannabis als Heilmittel gute Erfahrungen machen.

Arge Canna Obmann Gerfried Düregger und Hanf-Institutsvorstand Toni Straka werden in Statements auf die Aktualität dieser Bürgerinitiative hinweisen, nachdem das Gesundheitsministerium zurzeit eine weitere Gesetzesverschlechterung für Cannabis-PatientInnen anstrebt, die in krassem Widerspruch zum weltweiten Trend zurück zum ältesten Heilmittel der Menschheit steht.
Wann: 26. Mai 2017 um 11 Uhr
Wo: Palais Epstein, 1010 Wien, Dr.-Karl-Renner-Ring 1

Teilnehmer:

  • Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi
  • Patrick Krammer, Erstunterzeichner der Bürgerinitiative, ARGE Canna
  • Toni Straka, Vorstand Hanf-Institut
  • Gerfried Düregger, Obmann ARGE Canna
  • Beatrix Kohlhauser, Mutter einer 4jährigen Epileptikerin
  • Hans, 78, Parkinson-Patient

 

AVISO: Diskussion der Grünen SeniorInnen – Vom Mythos Haschtrafik zu Cannabis als Arzneimittel

Wien, 10. April 2017 – Die Grünen Penzing und die Grünen Senior_innen Wien laden am 8. Mai 2017 zur Expert_innenrunde. Zur Diskussion stehen das therapeutische Potenzial der Hanfpflanze sowie die juristischen Rahmenbedingungen für eine Entkriminalisierung. Während in anderen Ländern Cannabis zu medizinischen Zwecken legal ist, bleibt es in Österreich bei Freiheitsstrafen für Schmerzpatient_innen die sich selbst Abhilfe verschaffen. Diese Verurteilungen sollen der Vergangenheit angehören.

Was ist geltendes Recht bei Cannabis in Österreich, wie wirkt sich das Suchtmittelgesetz auf den Alltag der Konsument_innen und der Polizei/Justiz aus und was würde eine Legalisierung (regulierte Abgabe) und die Freigabe zum Anbau für den Eigenbedarf von Schmerzpatient_innen daran ändern? Wie sehen die Chancen und Risiken aus Sicht von Justiz und Medizin aus?

Fachleute, betroffene Schmerzpatient_innen, und Vertreter von Hanfinstituten diskutieren die aktuelle Situation am

8. Mai 2017
um 18 Uhr
in der Sargfabrik, 1140 Wien, Goldschlagstrasse 169

EINTRITT FREI

Referent_innen:

> Toni Straka, Hanf-Institutsobmann, „Cannabis-Legalisierung-Status Quo und Ausblick“
> Gerfried Düregger, Verein ARGE CANNA und Schmerzpatient, „Das Staatsmonopol auf Drogendeals“
> Dr. Wolfgang Mückstein, Allgemeinmediziner Wien, „Cannabis auf Rezept: Schmerzmittel oder Suchtgift?“
> Dr. Peter Kolba, Jurist, Autor , Berater, Verbraucherschützer, Schmerzpatient, „Schikanen des Staates bei der Verschreibung von Cannabis.“
> Dr. Eva Mückstein, Gesundheitssprecherin der Grünen im Nationalrat, Psychotherapeutin, Psychologin, „Cannabismedizin muss für Patient_innen leistbar werden“
> Mag. Albert Steinhauser,  Justizsprecher der Grünen im Nationalrat, Jurist, „Geltendes Recht bei Cannabis in Österreich“

„HUMAN RIGHTS TALK: Schleppender Fortschritt auf dem Weg zu einer menschenrechtskonformen Drogenpolitik in Österreich?“

Wien, 11. März 2017 – Die Podiumsdiskussion „HUMAN RIGHTS TALK: Schleppender Fortschritt auf dem Weg zu einer menschenrechtskonformen Drogenpolitik in Österreich?“ des Forschungszentrums Menschenrechte der Universität Wien in Kooperation mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte betrachtet am 16. März 2017 den status quo der Rechtslage im Drogenthema.

Drogenpolitik und Menschenrechte sind weitreichend verzweigt – von Drogenanbau und Produktion bis hin zu Transport, Verkauf und Konsum. Gleichzeitig kann mit Sicherheit behauptet werden, dass weltweit noch keine Regierung einen tatsächlich menschenrechtskonformen Ansatz für den Umgang mit Drogen implementiert hat. Wie könnte eine menschenrechtskonforme Drogenpolitik hier in Österreich aussehen und wie nah oder wie weit entfernt ist Österreich von einem solchen Modell?

Der erste HUMAN RIGHTS TALK des Jahres 2017 mit dem Titel „Schleppender Fortschritt auf dem Weg zu einer menschenrechtskonformen Drogenpolitik in Österreich?“ befasst sich mit mehreren grundlegenden Themenbereichen: DrogenhändlerInnen, öffentlicher Raum und Racial Profiling; Österreichs Position zur aktuellen weltweiten Entwicklung von Drogenregulierung und Entkriminalisierung; Schadensminimierung (Angebote zur Verringerung oder Vermeidung negativer Folgen des Drogenkonsums) und deren Verfügbarkeit in Österreich; sowie aktuelle politische und zivilgesellschaftliche Bemühungen für eine sinnvolle und menschenrechtskonforme Drogenpolitik in Österreich.

Auf dem Podium diskutieren Katharina Beclin (Institut für Strafrecht und Kriminologie, Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien), Roland Reithofer (Suchthilfe), Rainer SCHMID (checkit!), Stefan Schumann (Johannes Kepler Universität, Linz) und Toni Straka (Hanf Institut). Moderation: Manfred Nowak (Forschungszentrum Menschenrechte).

Der Eintritt ist frei, aus logistischen Gründen wird um
Anmeldung bei humanrightstalk@univie.ac.at! gebeten

Anklage wegen EINES Joints

Wien, 17. Jänner 2017 – Der Cannabis Social Club Salzburg und das Hanf-Institut laden alle HanffreundInnen zur Gerichtsverhandlung gegen Daniela Macek vom CSC Salzburg am 20. Jänner um 10 Uhr ins Wiener Bezirksgericht Innere Stadt in der Marxergasse 1a, Verhandlungssaal 119 im 1. Stock ein.

Daniela ist exakt wegen eines Joints angeklagt, den eifrige Polizisten beim Hanfwandertag 2016 beschlagnahmten.

Zum Vergrössern auf das Bild klicken

Da kann man sich ein Bild machen, wie der Staat Unsummen für die Kriminalisierung einer jungen Frau ausgibt, die weder sich noch anderen einen Schaden zugefügt hat. Drogen-‚Straftaten‘ nach dem Suchtmittelgesetz (SMG) sind das einzige opferlose Verbrechen im österreichischen Rechtssystem und widersprechen damit der Grundregel, dass ein Verbrechen nur dann vorliegt, wenn jemand geschädigt wurde.

Bitte erscheinen Sie rechtzeitig. Wir weisen Cannabis-PatientInnen und alle anderen Besucher darauf hin, dass man beim Betreten des Gerichtsgebäudes durchsucht wird.

AVISO: Talk im Hangar zu „Drogen für das Volk: Sollen wir die Freigabe wagen?“ am 2. Juni

Talk im Hangar-7 Aussenaufnahme Hangar Foto: ServusTV/Kolarik/Leo 10.04.2013

Wien, 8. Mai – Nach der gescheiterten Reform des Suchtmittelgesetzes befasst sich der Talk im Hangar auf Servus TV am Donnerstag, den 2. Juni, mit dem brisanten Thema „Drogen für das Volk: Sollen wir die Freigabe wagen?“.

Gastgeber Michael Fleischhacker wird ab 22:15 Uhr mit der Krimonologin Katharina Beclin, dem Schauspieler Reiner MeifertMichael Musalek, Leiter des Anton-Proksch-Instituts, sowie Toni Straka, Leiter des Hanf-Instituts, und dem Richter Helmut Wlasak diskutieren.
Die Sendung kann auch im Livestream von Servus TV angesehen werden.

Aus der Ankündigung zum Talk im Hangar:

  • In den vergangenen Monaten stieg der Handel mit Marihuana und auch harten Drogen merklich an; die Methoden der Dealer werden aggressiver, die Gruppen immer größer und besser organisiert. Zugleich wurden die bürokratischen Abläufe im staatlichen Verfolgungsapparat verändert: Seit Jänner ist die Gesundheitsbehörde in erster Linie für die Disziplinierung bei Drogendelikten zuständig.
  • Auch die Bestimmungen der Gewerbsmäßigkeit wurden gelockert – das Dealen auf offener Straße wird somit ungemein erleichtert, erst wenn Dealer drei Mal ertappt werden und mit dem Handel nachweislich 400 Euro im Monat verdienen, dürfen sie in U-Haft genommen werden.
  • Die Gesetze sind zu lax, der Drogenhandel wird zu wenig eingedämmt, sagen die einen. Das Justizministerium folgt dieser Argumentation und arbeitet an einer neuerlichen Gesetzesverschärfung. Gleichzeitig fordern aber z.B. die UN eine Entkriminalisierung und Regulierung des Handels und Konsums von bestimmten Drogen. So solle der Kriminalität die Grundlage entzogen werden.

Was aber ist für Österreich ein gangbarer Weg? Brauchen wir schärfere Gesetze und härtere Strafen? Oder würde eine Legalisierung bestimmter Substanzen dem österreichischen Staat sogar Millionen einbringen? Entwickelt sich Österreich zum Suchtland?

Katharina-Beclin-Juristin-und-Kriminologin Rainer-Meifert-Schauspieler-war-langjaehrig-drogensuechtig Michael-Musalek-Suchtforscher-und-aerztlicher-Leiter-des-Anton-Proksch-Instituts Toni-Straka-ServusTalk Helmut-Wlasak-Drogenrichter

Die CSM Wien 2015 Route in Bildern

CSM Sticker_vektor_javítottWien, 17. September – Unsere Route in Bildern. Wenn Cannabis einmal legalisiert ist, werden wir das als High First Class Sightseeing anbieten 🙂

Wir freuen uns auf Euer Kommen und nehmt bitte alle HanffreundInnen mit, die Ihr kennt.

MQ

Versammlung vor dem Museumsquartier ab 13 Uhr

durch die Bellariastrasse geht es zum Ring

durch die Bellariastrasse geht es zum Ring

Sie haben die 1. Cannabis-Bürgrinitiative ignoriert. Jetzt sammeln wir für die 2. Bürgerinitiative Unterschriften

Parlament – Sie haben die 1. Cannabis-Bürgerinitiative ignoriert. Jetzt sammeln wir für die 2. Bürgerinitiative Unterschriften. Mehr als 15.000 habe wir schon.

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ACHTUNG: Wir sammeln während der gesamten Kundgebung Unterschriften für die 2. Cannabis Bürgerinitiative. Bitte geht nicht fort, ehe ihr unterschrieben habt.

 

Beim Rathaus werden wir unsere Wahlempfehlung für eine Million österreichische HanffreundInnen, davon locker 400.000 in Wien, aussprechen.

Beim Rathaus werden wir unsere Wahlempfehlung für eine Million österreichische HanffreundInnen, davon locker 400.000 in Wien, aussprechen.

An der Uni Wien

An der Uni Wien kiffen laut Umfragen 4 von 10 KommilitonInnen

Wann wird in Österreich die erste Cannabis-Aktie an die Börse gehen?

Wann wird in Österreich die erste Cannabis-Aktie an die Börse gehen?

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Entlang des Donaukanals, Wiens bester Partymeile.

Durch die schöne Praterstrasse geht es zum...

Durch die schöne Praterstrasse geht es zum…

...zum Praterstern, der sich seit dieser Aufnahme etwas verändert hat. Damals konnte man aber dort noch Nil-Haschisch-Zigaretten kaufen.

…zum Praterstern, der sich seit dieser Aufnahme etwas verändert hat. Damals konnte man aber dort noch Nil-Haschisch-Zigaretten kaufen.

In der Hauptallee flanierte zuerst der Kaiser, ehe am 1. Mai 1848 erstmals die Sozialisten erstmals dort marschierten. Eine Tradition werden wir dabei fortsetzen: Alle respektierten die Natur und es gab nie Auseinandersetzungen.

Jesuitenwiese-h

Zur Abschlusskundgebung inklusive Chillen und Party geht es dann auf die Jesuitenwiese. BITTE: RESPECT THE NATURE

19. September: Hanf-Unterschriftensammlung während des Cannabis Social March Wien 2015

CSMFlyerREWien, 16. September 2015 – HanffreundInnen aus Österreich und den Nachbarländern werden beim Cannabis Social March Wien 2015 am kommenden Samstag nicht nur ihren Protest gegen die praxisfremde Suchtmittelgesetzreform zwischen Museumsquartier und dem Prater unüberhörbar zum Ausdruck bringen. Wie das Hanf-Institut am Mittwoch mitteilte, wollen die Organisatoren allen wahlberechtigten TeilnehmerInnen die Möglichkeit geben, aktiv an der Legalisierung von Hanf als Heilmittel mitzuwirken. „Wir haben eine ganze Palette Unterschriftenformulare für die 2. Cannabis-Bürgerinitiative mit dabei und werden die Listen unter den HanffreundInnen während der Demo kreisen lassen. Damit sammeln wie auf einen Schlag wieder ein paar tausend Stimmen mehr für Hanf als Heilmittel“,sagte Toni Straka vom Hanf-Institut.

Die von der Patientenorganisation Arge Canna initiierte und dem Hanf-Institut unterstützte
2. parlamentarische Cannabis-Bürgerinitiative hat das Ziel, den Eigenanbau für Patienten zu entkriminalisieren.

Bisher wurden allein in Wien schon über 15.000 Unterschriften gesammelt. Die Initiatoren wollen aber sichergehen, dass die Politik ihren Wunsch nach straffreier Behandlung mit einem Heilmittel für über 250 Krankheiten nicht erneut wie nach der 1. Cannabis-Bürgerinitiative ignoriert.

„Bei unseren regelmässigen Infoständen in Wien ernten wir 99,95 Prozent Zustimmung zu Hanf als Heilmittel. Wir werden daher dem Parlament im kommenden Jahr gleich 65.000 Offline-Unterschriften überreichen, ehe diese Bürgerinitiative ins Online-Abstimmungsverfahren kommt“, sagte Straka.

Für Cannabis-Patienten ist die Lage nach Ansicht des Hanf-Instituts nach der SMG-Reform nach wie vor unverändert tragisch. „Wer seine Krankheiten oder Schmerzen mit Hanf behandelt, wird auch nach dem 1. Jänner 2016 mit unerwünschten Blaulicht-Besuchen und kostspieligen bürokratischen Verfahren bedroht“, sagte Straka. Dies hinke alles den wissenschaftlichen Erkenntnissen hinterher, denen zufolge Cannabis selbst Krebs heilen kann.

Cannabis Social March 2015

CSMRouteFinalDer Cannabis Social March (CSM) ist die zweite Gross-Demonstration in diesem Jahr für die Entkriminalisierung von über einer Million österreichischer HanffreundInnen.
Die politische Versammlung deren Route einer Wiener Sightseeing-Tour gleicht, beginnt um 13 Uhr vor dem Museumsquartier und führt dann über den Ring mit Ansprachen vor dem Parlament und dem Rathaus via Donaukanal und die Praterstrasse über die Hauptallee, ehe sich die Hanf-BefürworterInnen ab etwa 18 Uhr auf der Jesuitenwiese zur Abschlusskundgebung niederlassen können. Die Wetterprognose ist gut.

Cannabis Social March: HanffreundInnen demonstrieren am 19. September gegen praxisfremde SMG-Reform

CSMFlyerREWien, 8. September 2015 – Das Hanf-Institut lädt die VertreterInnen der Medien anlässlich des Cannabis Social March Wien zu einem Presse-Espresso.

Aus der Sicht des Hanf-Instituts verdient die geplante Reform des Suchtmittelgesetzes die Note „Nicht genügend“, da Cannabis-Patienten weiterhin kriminalisiert werden.

„Es kann nicht sein, dass die österreichische Bundesregierung weiterhin alle wissenschaftlichen Fakten zu einer nebenwirkunsgarmen Heilpflanze ignoriert, die bei über 250 Krankheiten erfolgreich eingesetzt wird“, sagte Toni Straka, Obmann den Hanf-Instituts.

Das Thema Cannabis als Medizin hat in den vergangenen Wochen enorm an Brisanz gewonnen. Im August bestätigte das US-Gesundheitsministerium offiziell, dass Cannabis Krebszellen abtöten kann.

2. Cannabis-Bürgerinitiative

Aufgrund der SMG-Reform, die weiterhin keine Verbesserungen für Cannabis-Patienten bringt, verstärken heimische Cannabis-Aktivisten ihre Bemühungen, die Regierung auf ihren Irrweg in der Cannabis-Politik aufmerksam zu machen. Mittlerweile werden in ganz Österreich Offline-Unterschriften Für die von der Patientenvertretung Arge Canna initiierte und vom Hanf-Institut unterstützte 2. Parlamentarische Bürgerinitiative betreffen den straffreien Eigenanbau für Cannabis-Patienten gesammelt.

„Bei bisher 16 Info-Ständen in Wien haben wir bereits über 10.000 Unterschriften gesammelt“, sagte Straka und betonte, dass die Zustimmungsquote für Cannabis in Wien quer durch alle Altersschichten bei 99,9 Prozent liegt.

„Von weit über 10.000 Besuchern bei unseren Unterschriftensammlungen haben sich bisher exakt sieben Menschen gegen Hanf ausgesprochen“, sagte Viviana Guerra-Serrano vom Hanf-Institut.

„Wir werden die Politik am 19. September hoffentlich unüberhörbar darauf hinweisen, dass der Anti-Cannabis-Kurs der Regierung ein Holzweg ist, der keine Zustimmung mehr findet“, sagte Straka.

Weitere Details zum Cannabis Social March, zu dem fünfstellige Teilnehmerzahlen erwartet werden, werden am 15. September bekanntgegeben.

Wir laden die Vertreter der Medien daher zu einem Presse-Espresso:

Termin: 15. September 2015, 9:30 Uhr
Ort: Cafe Stein (Obergeschoss links), 1090 Wien, Währinger Strasse 6-8

Um Anmeldung per Email an medien@hanfinstitut.at wird gebeten.

Mit freundlichen Grüssen
Toni Straka

AVISO: 17. Info-Stand des Hanf-Instituts bei der U2 Taborstrasse am 10. September

IMG_0719 WIR BITTEN SIE UM IHRE UNTERSCHRIFT FÜR DIE 2. CANNABIS BÜRGERINITIATIVE FÜR LEGALEN HANF-ANBAU FÜR PATIENTENIMG_0867

Wien, 8. September – Das Hanf-Institut stellt am 10. September von 14:30 Uhr bis 19 Uhr bei der U2 Taborstrasse in Wien-Leopoldstadt zum 17. Mal den Info-Tisch auf.

Wie üblich gibt es für Hanf-Interessierte aller Altersstufen ab 18 Jahren wieder Informationen zu Hanf als Heilmittel, Info-Material, Sticker und natürlich Stecklinge für eventuelle Erstversuche am Balkon oder im Garten.

Nachdem das US-Gesundheitsministerium erst Ende August offiziell bestätigte, dass Cannabis Krebszellen abtöten kann, ist es umso dringlicher, dass alle HanffreundInnen mit Ihrer Unterschrift der Bundesregierung mitteilen, was sie über das wissenschaftlich absolut unhaltbare Hanf-Verbot denken, das in diesem Land erstmals von Adolf Hitler eingeführt wurde.

2. Cannabis-Bürgerinitiative liegt zum Unterzeichnen auf

Zudem liegen Unterschriftenlisten für die nächste parlamentarische Bürgerinitiative betreffend den straffreien Eigenanbau von Cannabis für Patienten mit entsprechender medizinischer Indikation auf. Die kann schon ab 16 Jahren unterschrieben werden und erfreut sich sehr reger Beteiligung. Bisher wurden schon über 15.000 Unterschriften gesammelt, weil niemand Kranke unnötig Schmerzen leiden lassen will.

Austrian hemp friends take to the Streets: Cannabis Social March in Vienna on September 19

HANF-INSTITUT

HEMP INSTITUTE AUSTRIA

CSMFlyerRE

Media Release – Cannabis Politics, Events, Protest Rally

Austrian hemp friends take to the Streets: Cannabis Social March in Vienna on September 19

Press conference on September 15

Vienna, September 8, 2015 – Austrian hemp friends and cannabis patients will take to the streets on September 19 in Vienna. The ‚Cannabis Social March‘, organized by the Hanf-Institut  is a protest against the coming reform of Austria’s drug laws that still criminalizes cannabis patients and will declare all hemp users as sick persons.

„The backlash by the government after the second must successful parliamentary citizens initiative for the legalization cannabis is unbearable as it still criminalizes patients“, said Toni Straka, chairman of the Hanf-Institut. „Nobody is sick because s/he consumes cannabis. But many sick persons successfully use cannabis against more than 250 diseases with oftentimes spectacular improvement in their health“, said Straka.

As the Austrian government continues to ignore all scientific facts that make cannabis a universal cure without life threatening side effects, Austrian activists hope that the cannabis rally in Vienna will draw more than 10,000 participants, making it again one of the biggest political protests this year in Austria.

The route of the rally equals a first class Vienna sightseeing tour and weather forecasts point to one of the last sunny summer days on September 19.

The rally will begin at 1 PM at Museumsquartier and wind along the Vienna Ringstrasse towards Vienna’s biggest natural recreational area, the Prater where closing speeches and a party will be held.

Press conference September 15, 9:30 AM

Details of the rally and and the second parliamentary citizens initiative to legalize natural cannabis for patients will be announced at a press conference.

Location: Cafe Stein, 1090 Vienna, Währinger Strasse 6-8

Date and time: September 15, 9:30 AM

S.V.R.P medien@hanfinstitut.at

Hanf-Institut (HI)

For further information please contact

Toni Straka toni.straka@hanfinstitut.at, Tel: +43 676 6966664

AVISO: 16. Info-Stand des Hanf-Instituts beim Donauzentrum am 8. September

CSM FlyerMQWien, 5. September – Das Hanf-Institut stellt am 8. September von 15 Uhr bis 20 Uhr vor dem Donauzentrum zum 16. Mal den Info-Tisch auf.

Wie üblich gibt es für Hanf-Interessierte aller Altersstufen ab 18 Jahren wieder Informationen zu Hanf als Heilmittel, Info-Material, Sticker und natürlich Stecklinge für eventuelle Erstversuche am Balkon oder im Garten.

Nachdem das US-Gesundheitsministerium erst Ende August offiziell bestätigte, dass Cannabis Krebszellen abtöten kann, ist es umso dringlicher, dass alle HanffreundInnen mit Ihrer Unterschrift der Bundesregierung mitteilen, was sie vom wissenschaftlich absolut unhaltbaren Hanf-Verbot, das in diesem Land erstmals von Adolf Hitler eingeführt wurde.

2. Cannabis-Bürgerinitiative liegt zum Unterzeichnen auf

Zudem liegen Unterschriftenlisten für die nächste parlamentarische Bürgerinitiative betreffend den straffreien Eigenanbau von Cannabis für Patienten mit entsprechender medizinischer Indikation auf. Die kann schon ab 16 Jahren unterschrieben werden und erfreut sich sehr reger Beteiligung. Bisher wurden schon über 15.000 Unterschriften gesammelt, weil niemand Kranke unnötig Schmerzen leiden lassen will.

2. Update zum CSM 2015 am 19. September – Endgültige Route

CSM FlyerMQWien, 4. September –  Die heute mit der Landespolizeidirektion Wien vereinbarte Strecke des CSM 2015 wird von allen HanffreundInnen zwischen 18 und 88 leicht zu bewältigen sein.

Aufgrund 3 weiterer Grossveranstaltungen am 19. September versammeln sich die HanffreundInnen ab 13 Uhr auf der Zweierlinie vor dem Museumsquartier.

Der Abmarsch beginnt um 15 Uhr und führt über die folgende, 6,2 Kilometer lange Route bis in den Prater und hat damit schon fast klassischen Wiener Sightseeing-Tour Charakter.

Museumsplatz (MQ) – Bellariastrasse – Burgring – Universitätsring – Franz-Josefs-Kai – Aspernbrücke – Praterstrasse – Praterstern – Prater Hauptallee – Rotundenallee – Jesuitenwiese/Arenawiese
CSMRouteFinal

HanffreundInnen demonstrieren auf der schönsten Wiener Sightseeing-Route: Museumsquartier – Burgring – Parlament – Rathaus – Donaukanal – Praterstrasse – Praterstern – Hauptallee. Zum Vergrössern klicken.

Der Ablauf ist wie folgt geplant:
  • 13:00 Versammlung: Musik, Moderation, Ansprachen
  • 15:30 Abmarsch
  • 16:00 Parlament: Ansprachen
  • 16:45 Rathaus: Ansprachen
  • 18:00 bis 22:00 Jesuitenwiese: Musik, Moderation, Ansprachen

Dem bisherigen Stand zufolge wird die Wagenkolonne aus über 10 Fahrzeugen bestehen. Fettdruck bedeutet Fixstarter

  1. Hanf-Institut LKW Zug

  2. CSC/D-AG-Patienten LKW Zug/Tieflader

  3. Arge Canna, Mercedes Sprinter oder Oldtimer

  4. LKW

  5. Getränke LKW

  6. Medijuana

  7. LKW 12-Tonner

  8. LKW

  9. Getränke LKW

  10. Unimog

  11. 3,5 Tonner

  12. 3,5 Tonner

Musikalisch stehen bisher Reggae, Trance und alles was die jeweiligen Aktivisten passend finden fest. Da wir einen hohen Anteil reiferer Teilnehmer erwarten, wird es nicht nur 160 BpM geben.

Am Lead-Wagen werden die Dub Club MCs Gü-Mix und Sugar B. dafür sorgen, dass vom Anfang beim MQ bis zum Schluss auf der Jesuitenwiese allerhöchste Stimmung garantiert ist.
Der CSC-Wagen wird von Fab Ians Team bespielt.

Flyer/Sticker:

können ab sofort bestellt/abgeholt werden. Wiener bitte nach Anruf abholen. Bundesländer: bitte Mail mit Postadresse und Angaben, wo Ihr flyern könnt.

Hanfgasse:

Wir haben für die Jesuitenwiese 20 Aktivisten-Stände mit jeweils maximal 3 mal 3 Meter angemeldet. Es sind noch Plätze zu vergeben.

Koordination:

Ab sofort übernimmt Viviana Guerra-Serrano die Koordination aller Aktivitäten rund um die Jesuitenwiese und die dortigen Aufbauten.
Wir wünschen allen einen schönen 19. September
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AVISO: 14. Info-Stand des Hanf-Instituts bei der U6 Floridsdorf am 1. September

IMG_0792Wien, 31. August – Das Hanf-Institut stellt am 1. September von 15 Uhr bis 20 Uhr bei der U6 Station Floridsdorf zum 14. Mal den Info-Tisch auf.

Wie üblich gibt es für Hanf-Interessierte aller Altersstufen ab 18 Jahren wieder Informationen zu Hanf als Heilmittel, Info-Material, Sticker und natürlich Stecklinge für eventuelle Erstversuche am Balkon oder im Garten.

2. Cannabis-Bürgerinitiative liegt zum Unterzeichnen auf

Zudem liegen Unterschriftenlisten für die nächste parlamentarische Bürgerinitiative betreffend den straffreien Eigenanbau von Cannabis für Patienten mit entsprechender medizinischer Indikation auf. Die kann schon ab 16 Jahren unterschrieben werden und erfreut sich sehr reger Beteiligung. Bisher wurden schon über 10.000 Unterschriften gesammelt, weil niemand Kranke unnötig Schmerzen leiden lassen will.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

1. Update zum CSM 2015 Wien am 19. September

Wien, 26. August 2015 – Die Vorbereitungen für den Cannabis Social March 2015 am 19. September in Wien laufen auf Hochtouren.

Aufgrund des bisherigen Gesetzesentwurfs für eine Reform des Suchtmittelgesetzes (SMG) ist es notwendig, dass wir ein Zeichen gegen diesen praxisfernen Entwurf, der ab 1. Jänner 2016 alle, die Hanf konsumieren, als „Hanf-Kranke“ deklariert.

Die kommende Reform klammert völlig den wissenschaftlich bewiesenen Umstand aus, dass Cannabis bei mehr als 250 Krankheiten das Heilmittel erster Wahl mit den vergeichsweise geringsten Nebenwirkungen ist. Erst am vergangenen Wochenende haben US-Behörden eingestanden, dass Cannabis durchaus heilende Wirkung bei Krebs haben kann.

Auf Basis der Zahlen aus Colorado ist in Österreich bei einer Legalisierung mit rund 200.000 Cannabis-Patienten zu rechnen.

Dazu werden wir darauf aufmerksam machen, dass die Legalisierung das österreichische Budget schon im ersten Jahr mit rund 500 Millionen Euro durch Einsparungen in der Strafverfolgung und Steuereinnahmen durch regulierten Verkauf entlasten könnte. Uns ist kein anderes politisches Thema bekannt, wo soviel durch eine einzige Massnahme in die leeren Staatskassen hereingespült werden könnte. Bisher haben wir noch keinen Widerspruch gehört, wenn wir annehmen, dass alle HanffreundInnen gerne etwas Steuern im Gegenzug für ihre Entkriminalisierung zahlen möchten.

Alle Erfahrungen aus Colorado zeigen, dass alle Befürchtungen der Hanf-Gegner nicht eingetroffen sind. Ganz im Gegenteil: In Colorado sprudeln die Steuereinnahmen (die dem Bildungssystem zugute kommen), während die Kriminalität deutlich zurückgegangen ist.

Das wollen wir auch für Österreich erreichen.

Hier die ersten Highlights:

Route:

Die angemeldete Route führt uns vom Europaplatz 8,3 kurze Kilometer durch die Wiener Innenstadt bis in den Prater. Das ist die Anmeldung bei der Wiener Versammlungsbehörde.

Museumsquartier – Bellariastrasse – Dr. Karl-Renner-Ring – Universitätsring – Schottenring – Franz-Josefs-Kai – Schwedenplatz – Aspernbrücke – Aspernbrückengasse – Praterstrasse – Hauptallee – Rotundenallee – Jesuitenwiese/Arenawiese

Der bisherigen Planung zufolge fängt die Versammlung um 12 Uhr am Europaplatz an. Mittlerweile umfasst die Kolonne der hoffentlich grössten Pro-Cannabis-Demo in Österreich 10 Autos mit Musik.

Zielgruppe:

Da wir bei unseren bisher insgesamt 13 Informationsständen in Wien seit Juli erfreut feststellen, dass die Mehrheit der mittlerweile über 10.000 Unterzeichner der 2. Cannabis-Bürgerinitiative betreffend den straffreien Eigenanbau von Cannabis für Patienten eher über als unter 40 Jahre alt ist, stellen wir ein entsprechendes Musikangebot auf die Beine. Derzeit laufen Gespräche mit einem jungen Austro-Popper und einem österreichischen Hanf-Veteranen bezüglich der Abschlussveranstaltung im Prater. Auch mit anderen Künstlern laufen Gespräche.

Es sollen alle HanffreundInnen von 18 bis 98 angesprochen werden. Selbstverständlich werden Djs für die enstprechende Beschallung für alle sorgen.

Bisher ernten wir für den CSM 2015 fast 100 Prozent positiven Zuspruch bei unseren Infoständen. Es erscheint durchaus möglich, dass wir die Serie wachsender Beteiligung bei den Wiener Hanf-Demos auch mit dem CSM 2015 fortsetzen. Dank der laufenden Mundpropaganda, weiteren Infoständen und Flyern ab kommender Woche sollten bei gutem Wetter wieder mehr als 10.000 HanffreundInnen auf ihr Anliegen aufmerksam machen.

Ablauf:

12 Uhr: Versammlung der Teilnehmer, polititische Ansprachen mit musikalischer Untermalung und Moderation durch….

14 Uhr: Abmarsch über die Mariahilfer Strasse und 2er-Linie zum Justizpalast.

15 Uhr: 1. Ansprache vor dem Justizpalast.

15:30 Uhr: 2. Ansprache vor dem Parlament.

16 Uhr: 3. Ansprache vor dem Wiener Rathaus.

18 Uhr: Eintreffen auf der Jesuitenwiese/Arenawiese im Prater. Ansprachen zum 1. Medical Cannabis Day Österreich. Unterschriftensammlung für die 2. Cannabis-Bürgerinitiative.

Wir haben um eine Ausnahmegenehmigung angesucht, damit wir unser politisches Anliegen bis 23 Uhr ausreichend diskutieren können. Damit soll diese Veranstaltung auch zur grössten Podiumsdiskussion des laufenden Jahres werden.

Nachdem die Behörden den Hanfwandertag 2015 fast um 19 Uhr vorzeitig beenden wollten, weil sie meinten, es sei zuviel Party und zuwenig politische Demonstration, werden wir darauf achten, diesmal den politischen Charakter der Veranstaltung, die sich für die Entkriminalisierung von einer Million österreichischer HanffreundInnen einsetzt, aufrechtzuerhalten.

Bitte helft dabei mit, indem ihr etwa Transparente malt oder sonstwie optisch und akustisch auf unser Anliegen aufmerksam macht. Alle teilnehmenden Fahrzeuge MÜSSEN mit politischen Statements dekoriert werden. Wir bieten hierbei Hilfe an, damit wir möglichst viele Argumente für die Legalisierung präsentieren können.

Sponsoring/Hilfe:

Als nicht-kommerzielle Veranstaltung erheben wir keine fixen Sponsoring-Beiträge.

Wir stellen nur eine Frage: Was ist euch die Legalisierung wert?

Geld brauchen wir aber trotzdem. Eine Bühne im Prater wird rund € 15.000 kosten. Insgesamt rechnen wir mit Kosten von € 42.000.

Ein modularer Aufbau des CSM 2015 garantiert, dass der Marsch stattfindet.

Wie gut es wird, hängt aber natürlich von den Sponsoren ab.

Unsere Liste von bisher rund 35 Unterstützern besteht bisher hauptsächlich aus Aktivisten-Organisationen.

Wir sprechen hier alle Aktivisten an, dass sie bitte alle HanffreundInnen für den CSM 2015 mobilisieren. Bei der Pro-Hanf-Stimmung, die wir österreichweit feststellen, sollte eine neuerliche Rekordbeteiligung von mehr als 12.000 HanffreundInnen möglich sein.

Alle Unternehmen der Hanfbranche sind herzlich eingeladen, sich an den Kosten für Europas bisher grösste Hanf-Demo zu beteiligen.

Was wir noch suchen:

  • Hanf-Food-Catering

  • Unternehmen und Organisationen, die sich aktiv an der Bewerbung des CSM beteiligen. Ab 31. August haben wir Plakate und Flyer zum Aufhängen und Verteilen.

  • Sponsoren, die sich mit weiteren Fahrzeugen, Soundsystemen und sonstigen aufsehenerregenden Aktionen beteiligen.

  • Promis, die sich aus der Deckung wagen.

  • Bei der Organisation eines Sattelschleppers inklusive Musik und Deko helfen wir gerne. Je 15-Meter-Truck sind dafür rund € 4.000 zu veranschlagen.

  • Für alle, die keinen ganzen Wagen stemmen können, wird das Hanf-Institut wieder wie beim Hanfwandertag im vergangenen Mai Werbemöglichkeiten bieten. Pro Quadratmeter sind € 150 fällig. Ein LKW hat rund 26 Quadratmeter Fläche zur Verfügung.

  • Flyergirls und Unterschriftensammler für den Marsch. SpendensammlerInnen erhalten 25 Prozent der Einnahmen.

  • Politiker, die sich für die Legalisierung einsetzen.

  • Cannabis-Patienten, die bei der Diskussion im Prater das Mikrofon ergreifen wollen, um über ihre eigenen Erfahrungen mit Hanf als Heilmittel berichten wollen.

Alle Infos findet ihr hier: Cannabis Social March 2015

Bitte mailt all Eure Fragen zum CSM an: csm2015@hanfinstitut.at

AVISO: 10. Info-Stand des Hanf-Instituts in der Taborstrasse am 10. August

Wien, 9. August – Das Hanf-Institut stellt am 10.

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Wir stehen rechts vom U-Bahn Ein-/Ausgang.

Juli um 16 Uhr an der Ecke Taborstrasse/Obere Augartenstrasse (Beim U2-Aufgang) zum zehntenmal den Info-Tisch auf.

Wie üblich gibt es für Hanf-Interessierte aller Altersstufen ab 18 Jahren wieder Informationen zu Hanf als Heilmittel, Info-Material, Sticker und natürlich Stecklinge für eventuelle Erstversuche am Balkon oder im Garten.

Zudem liegen Unterschriftenlisten für die nächste parlamentarische Bürgerinitiative für den straffreien Eigenanbau von Cannabis für Patienten auf.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

AVISO: Info-Stand des Hanf-Instituts in Alterlaa am 20. Juli

Wien, 18. Juli – Das Hanf-Institut stellt am 20. Juli um 16 Uhr bei der U6-Station Alterlaa bereits zum drittenmal den Info-Tisch auf.

Wie üblich gibt es für Hanf-Interessierte aller Altersstufen ab 18 Jahren wieder Informationen zu Hanf als Heilmittel, Info-Material, Sticker und natürlich Stecklinge für eventuelle Erstversuche am Balkon oder im Garten.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

DRINGENDER SPENDENAUFRUF FÜR DEN HANFWANDERTAG 2015

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Wien, 22. April 2015 – 
Nachdem die Kosten für die 4 Fahrzeuge lange Medical Cannabis Karawane beim heurigen Hanfwandertag wie üblich zum Schluss noch einmal ordentlich angestiegen sind, braucht das Hanf-Institut dringend weitere Spenden.
Wenn 150 Leute je 10 Euro spenden, sind wir aus dem grössten Zahlungsdruck heraus.

Truck

SPENDEN BITTE AN
Hanf-Institut
IBAN: AT46 2011 1825 3904 6500
BIC: GIBAATWXXX
Verwendungszweck: HWT 2015
oder ganz bequem hier mit dem Karten- und PayPal Button im rechten Sidebar.

Unser Truck wird eine rollende Medical Cannabis Lounge für alle Patienten sein, die die fast 9 Kilometer lange Wanderstrecke nicht auf eigenen Füssen bewältigen können. Ausserdem wird es noch einen 48-sitzigen Bus zum Ausrasten und mit Toilette geben.

Aviso: Hanf-Institut Vortrag zur Legalisierung auf der Cultiva am Freitag

Cultiva2014VortragPix.001Wien, 14. Oktober 2014 – Der Obmann des Hanf-Instituts, Toni Straka, hält am Freitag den 17. Oktober um 15 Uhr im Rahmen des Cultiva-Hanfkongresses einen Vortrag mit dem Titel: „Die Legaliserung von Cannabis – Status quo und Ausblick“ im Kongresssaal der Pyramide Vösendorf.

Straka wird unter anderem die weltweiten Legalisierungsmodelle beleuchten und auf die österreichischen Bemühungen zur Regulierung und Legalisierung von Cannabis in Österreich eingehen.

Das gesamte Cultiva-Kongressprogramm finden Sie hier.

Das Hanf-Institut bei der Cultiva Hanfmesse

Wien, 25. September 2014 – Bereits zum 7. Mal findet von 17. bis 19. Oktober die Hanfmesse Cultiva in der Vösendorfer Pyramide statt. Über 100 Aussteller präsentieren die jüngsten Neuigkeiten zur Hanfgärtnerei und auf dem Hanf-Kongress tauschen sich Expertinnen, UnternehmerInnen und JournalistInnen über die neuesten Alternativen aus Hanf aus.

Heuer sind unter anderem der, soeben nach 5 Jahren Haft freigelassene kanadische Hanfaktivist Marc Emery, die Buchautoren Ed Rosenthal, Christian Rätsch, Matthias Broeckers, der Arzt Dr. Kurt Blaas, sowie die Enkelin von Reggae-Legende Bob Marley Donisha Prendergast die Top-Gastredner.
Am Freitag um 15 Uhr hält Hanf-Institutsobmann Toni Straka den Vortrag „Die Cannabis-Legalisierung in Österreich — status quo und Ausblick“ mit anschliessender Diskussion.

Frist zur Zeichnung der Cannabis-Bürgerinitiative läuft bis mindestens 25. November

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Wien, 18. September 2014 –
 Die Unterschriftensammlung zur Legalisierung von Cannabis geht weiter. Österreichs eine Million HanffreundInnen haben noch mindestens 8 Wochen Zeit, die schon jetzt dritt-erfolgreichste „Bürgerinitiative zur Herausnahme von Cannabis aus dem österreichischen Suchtmittelgesetz“ (53/BI) zu unterschreiben.

Die Parlamentsdirektion teilte dem Hanf-Institut am Donnerstag auf Anfrage mit, dass sich mit dem Entschluss des Petitionsausschusses, eine Stellungnahme des Gesundheitsministeriums einzuholen, die Frist automatisch bis zum nächsten Sitzungstermin des Ausschusses am 25. November verlängert.

Auch das muss noch nicht das Ende der Unterschriftenaktion sein. Sollte der Petitionsausschuss weitere Stellungnahmen einholen, verlängert sich die Frist wieder bis zum jeweils nächsten Sitzungstermin.

Bisher haben schon 24.461 BürgerInnen die Cannabis-Bürgerinitiative unterzeichnet.