Archiv der Kategorie: Veranstaltung

Wasser & Weed: 1.000 kamen zum Hanf Picknick in Wien


Wien, 7. Mai 2018 – 
Rund 1.000 HanffreundInnen folgten am 5. Mai dem Aufruf des Hanf-Instituts zu einem Hanf Picknick im Wiener Sigmund-Freud-Park. Mehrere DJs und ein kräftiges Sound System sorgten von Mittag bis 22 Uhr für beste Stimmung. Zum Chillen im Park verteilte das Hanf-Institut CBD-Hanf Kostproben und für den Hunger gab es CBD-Brownies. Das schon bei mehreren Veranstaltungen erfolgreiche Alkoholvermeidungskonzept mit einer kostenlosen Wasserbar wirkte sich auch an dem Tag mit Kaiserwetter gut aus.

Mehrere Redner sprachen sich für ein Ende der Kriminalisierung aus. Hanf-Institutsobmann Toni Straka wies in seinem Statement darafhin, dass neben des Augenmerks auf Medical Cannabis auch nicht die Bedürfnisse der 90Prozent Genussraucher vergessen werden dürften. Immer noch ist Cannabis-Besitz in Österreich ein strafrechtliches Delikt.

Wasserbar & Weed beim Hanf Picknick

Wasser statt Bier sorgte für gute Stimmung

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TERMINAVISO: Hanf-Picknick am 5. Mai im Sigmund-Freud-Park

Wien, 3. Mai 2018 – Nach der Absage des alljährlichen Hanfwandertags durch den bisherigen Veranstalter laden das Hanf-Institut und der Verein mirkollektiv sowie weitere Aktivisten-Organisationen zum Hanf-Picknickam Samstag, den 5. Mai von 13 bis 22 Uhr im Wiener Sigmund-Freud-Park.

„Weltweit geht der Trend in Richtung Cannabis-Legalisierung als wirksames Heil- und schadstoffarmes Genussmittel. Dem wird sich auch die österreichische Regierung nicht verschliessen können. Das Motto ‚Unsere Wahl – Hanf legal‘ ist daher aktueller denn je“, sagte Hanf-Institutsobmann Toni Straka und hofft, dass zahlreiche HanffreundInnen ihrer Forderung nach Entkriminalisierung im Rahmen eines gemütlichen Samstags-Protests folgen werden.

Das Hanf-Picknick beginnt um 13 Uhr im Sigmund-Freud-Park in Wien-Alsergrund neben der Hauptuni Wien und bietet ein abwechslungsreiches Musik-Potpourri für jeden Geschmack.

Als Redner werden Toni Straka, Hanf-Institutsobmann, Gaby Kozar, Chairwoman ENCOD, Paul Burger von den Junos sowie Stella Witt (Plastic Planet) und Elli Ener Jelli von der Psycedelic Society auftreten.

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VIDEO: Podiumsdiskussion “Cannabis in der Medizin” am 26.2. in der Wiener Bildungsakademie

Wien, 28. Februar 2018 – Neurophysiker Werner Gruber, Psychiater Nestor Kapusta und Hanf-Institutsobmann Toni Straka diskutierten am 26. Februar in der Wiener Bildungsakademie über „Cannabis als Medizin“

Hanf-Talk auf CROPfm.at am 2. Februar mit Toni Straka

UPDATE: Die Sendung kann hier nachgehört oder als Podcast heruntegeladen werden.

Oder sie klicken einfach hier:

Wien, 30. Jänner 2018 – Das Internetradio CROPfm.at widmet sich am Freitag den 2. Februar 2018 um 19 Uhr ganz dem Thema Hanf. Moderator Tarek Al-Ubaidi wird in einem Interview mit Hanf-Institutsobmann Toni Straka die aktuelle Situation und den Ausblick für die stark wachsende Branche erörtern.

Aus der Ankündigung:
Hanf, insbesondere dessen Inhaltsstoff Tetrahydrocannabinol (THC) gilt (im Westen) gemeinhin als gefährliche Einstiegsdroge, die im schlimmsten Fall sogar Schizophrenie auslösen kann. Auf der anderen Seite gibt es immer mehr Stimmen, die darauf hinweisen, dass es sich um eine der ältesten Kulturpflanzen handelt, die den Menschen bereits seit ca. 30.000 Jahren begleiten soll und dessen Anwendungsmöglichkeiten von der Heilpflanze über einen klimaneutralen Energieträger bis zur hochwertigen Naturfaser reichen. Mein Gast Toni Straka setzt sich seit vielen Jahren für die Legalisierung von Cannabis ein – im live Interview erzählt er warum.

Hanf unterliegt seit den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts einem praktisch international geltenden Verbot, das in den letzten Jahren mehr und mehr aufgeweicht wurde. So hat unlängst auch der US-Bundesstaat Kalifornien Cannabis für den privaten Konsum (auch ohne medizinische Indikation) freigegeben. Ende 2017 forderte die UN ihre Mitgliedstaaten auf, deren Drogengesetze auf Widersprüche zu untersuchen und diese gegebenenfalls zu revidieren. Ca. 17.000 Studien zur positiven Wirkung von Cannabis und CBD sollen bereits existieren, und unzählige Krankheitsbilder lassen sich offenbar erfolgreich mit Cannabis behandeln – Zeit sich diesem Thema auch auf CROPfm zu widmen.

 

Hanf-Institut qualifiziert österreichische Cannabis-Politik als Desaster und 50 bis 86 Prozent stimmen zu

Wien, 10. Juli 2017 – Nach Ansicht der Obmanns des Hanf-Instituts, Toni Straka, ist die österreichische Cannabis-Politik, wo Kranke nach wie vor bei der Anwendung von natürlichem Cannabis mit Haftstrafe rechnen müssen, ein Desaster. Dieser Meinung stimmten über 86 Prozent der Teilnehmer in einer online-Umfrage des TV-Senders Puls4 und 50 Prozent der 500 Teilnehmer einer Echtzeit-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts OGM am vergangenen Sonntag abend zu.

In der Sendereihe „Im Namen des Volkes“ zum Thema „Cannabis legalisieren – Ja oder Nein“ diskutierten Rechtsanwalt und Suchtmittelgesetzexperte Gottfried Hudl, die Kinderpsychiaterin Dagmar Zidek und Toni Straka unter der Moderation von Irmgard Griss mit der Salzburger Juristin Eleonore Hübner, dem Grazer Richter Helmut Wlasak, und dem Linzer Suchtmediziner Kurosch Yazdi über die Vorteile der Legalisierung.

Bilden Sie sich selbst ein Urteil und sehen sie die Sendung hier: „Im Namen des Volkes“ zum Thema „Cannabis legalisieren – Ja oder Nein“

Für Videos anklicken

Straka forderte in der teilweise sehr hitzigen Diskussion die Legalisierung von Cannabis als Heil- und Genussmittel und regte Sofortmassnahmen zur Straffreistellung von kranken Menschen an, für de Cannabis das ideale Heilmittel mit den geringsten Nebenwirkungen darstellt.

 

Die Leiterin der Gruppe, die gegen eine Legalisierung von Cannabis sprach, stimmte Straka zu, dass Cannabis-PatientInnen nicht verfolgt werden sollten. Sie stimmte auch zu, dass Cannabis nicht das grösste Drogenprobem in Österreich im Vergleich mit Alkohol ist.

Das Hanf-Institut und die Arge Canna haben Ende Mai die parlamentarische Medical Cannabis Bürgerinitiative eingeleitet, die hier online unterschrieben werden kann.

AVISO: ‚Im Namen des Volkes“ diskutiert „Cannabis legalisieren – Ja oder Nein“ – am 9. Juli auf Puls4

Dreharbeiten für die Sendung im Hanf-Institut

Wien, 7. Juli 2017 – 90 spannende TV-Minuten verspricht die kommende Diskussion „Cannabis legalisieren – Ja oder Nein“ in der Sendung ‚Im Namen des Volkes‘ auf Puls4 am Sonntag, den 9. Juli um 20:15. Die Sendung kann auch online gesehen werden.

Aus der Ankündigung von Puls4:

Soll Cannabis legalisiert werden? Toni Straka vom Hanfinstitut tritt für die vollkommende Legalisierung ein, Eleonore Hübner vom Institut für Strafrecht der Uni Salzburg ist dagegen.

Ein Thema, zwei Meinungen und 90 Minuten Zeit um zu überzeugen: „Im Namen des Volkes“ mit Ex-OGH-Präsidentin Irmgard Griss geht in die dritte Runde. Das Thema ist dieses Mal die Legalisierung von Cannabis. Dabei werden medizinische, psychologische und strafrechtliche Aspekte diskutiert, um den ZuseherInnen die beste Entscheidungsgrundlage zu liefern.

Toni Straka ist Obmann des Hanfinstituts. Er war jahrelang Finanz-Journalist und -Analyst, wurde dann wegen Cannabis-Besitz zu zwei Jahren bedingter Haft verurteilt. Cannabis-Rauchen ist für ihn eine opferlose Tätigkeit und harmlos im Vergleich zu Alkohol. Er bekommt Unterstützung von Anwalt Gottfried Hudl und der Ärztin Dagmar Zidek.

Eleonore Hübner ist Assistenz-Professorin am Institut für Strafrecht der Uni Salzburg und Co-Autorin des Berichts „Soziale Kosten des Drogenmissbrauchs“. Sie hält Cannabis-Konsum für wesentlich gefährlicher als dargestellt. Ihre Experten sind der Richter Helmut Wlasak und der Psychiater und Autor Kurosh Yazdi.

Ex-OGH-Präsidentin und Ex-Bundespräsidentschaftskandidatin Irmgard Griss führt durch den Wettkampf der Argumente. Mit Hilfe von Experten, Kreuzverhören und Video-Zuspielern versuchen Straka und Hübner die ZuseherInnen zu überzeugen. Das von OGM repräsentativ ausgewählte Österreich-Panel entscheidet am Ende darüber, welche Seite die besseren Argumente hatte. Und per Social Media und Telefon-Hotline kann ganz Österreich seine Meinung sagen, Zuschauerreaktionen werden wie immer zugespielt.

Einen kurzen Video-Teaser zu der Sendung finden sie hier: http://www.puls4.com/Im-Namen-des-Volkes/Videos/Cannabis-legalisieren/Cannabis-legalisieren-Ja-oder-Nein-537770

Medical Cannabis Bürgerinitiative kann auf der Parlaments-Webseite unterschrieben werden

Wien, 30. Mai 2017 – Die parlamentarische Medical Cannabis Bürgerinitiative kann ab sofort auf der Webseite des Parlaments online unterschrieben werden. Die Initiative der Patientenvertretung Arge Canna und des Hanf-Instituts will den Eigenanbau für Patienten mit entsprechender medizinischer Indikation legalisieren. Auf Basis der Zahlen aus Colorado könnte  Cannabis das ideale Heilmittel für über 200.000 Österreicher sein.

Jüngste Forschungsfortschritte deuten zudem auf weitere Anwendungsmöglichkeiten insbesondere bei der Behandlung von neurologischen Alterskrankheiten, bei Epilepsie, Krebs  und in der Kinderheilkunde hin. Insbesondere für die ältere Generation erweist sich Cannabis als vielseitige Heilpflanze. Nach den Angaben der österreichischen Schmerzgesellschaft haben 80 Prozent der Senioren chronische Schmerzen.

Übergabe der Unterschriften an das Parlament – v,l.n.r.: Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi, Hans Pirker, Parkinson Patient, Patrick Krammer Erstunterzeichner der Bürgerinitiative, ARGE Canna (vorne), Toni Straka, Obmann Hanf-Institut, Bernhard Müller, Hanf-Institut, Gerfried Düregger, Obmann ARGE Canna, Klaus Hübner, ARGE Canna, Beatrix Kohlhauser, Mutter der 4jährigen Epileptikerin Hannah.

Hanf-Institutsvorstand Toni Straka sagte, „Diesmal wollen wir daher rechtzeitig ein Zeichen setzen, dass die angestrebte Novelle des Suchtmittelgesetzes diametral zu den Wünschen der Betroffenen steht, die kein teures Monosubstanz-Extrakt aus der Apotheke, sondern die ganze gesunde Blüte direkt aus dem eigenen Garten – oder auch Grow-Zelt – zur Behandlung ihrer unterschiedlichsten Leiden wollen. Damit könnte diesen Menschen eine schmerz- und leidensfreie Zeit bis zu einer generellen gesetzlichen Neubetrachtung der Hanfpflanze gewährt werden, die eine multidisziplinäre Betrachtung erfordert.“

Gerfried Düregger, Obmann der Arge Canna sagte: „Fast 10.000 Unterschriften schon in der Offline-Phase aus ganz Österreich sind ein deutlicher Hinweis, wie positiv die Menschen zu Cannabis als Medizin stehen. Die Betroffenen könnten sich durch unser Eigenanbau-Modell kurzfristig selbst Hilfe verschaffen.“

Hanf soll als behandelt werden, was er ist: Eine Heilpflanze

Die Aktivisten hatten offline bereits 9.940 Unterschriften gesammelt und hoffen, dass Hanf wieder als das behandelt wird, was er ist: Nämlich eine Pflanze.

„Eine vom Gesundheitsministerium eingebrachte Novelle zum Suchtmittelgesetz (SMG) stilisiert Cannabis zur Chemikalie hoch und verlangt dann unmögliche klinische Standards, die auch keine andere Heilpflanze erreicht“, sagte Straka.

Aufgrund der Neuwahlen kann die Bürgerinitiative zumindest bis Dezember auf der Parlaments-Webseite unterzeichnet werden.

TERMINAVISO: Arge Canna und Hanf-Institut übergeben tausende Unterschriften für Cannabis-Bürgerinitiative an Parlament

Wien, 23. Mai 2017 – Die ARGE Canna und das Hanf-Institut werden am 26. Mai 2017 um 11 Uhr tausende Unterschriften zur Einleitung der parlamentarischen Bürgerinitiative für die Legalisierung des Eigenanbaus von medizinischem Cannabi (PDF) an Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi übergeben.

Erstunterzeichner Patrick Krammer von der Arge Canna

Erstunterzeichner der Bürgerinitiative ist Patrick Krammer von der Arge Canna, der seit einem Unfall querschnittgelähmt ist und unter spastischen Krämpfen leidet.

Mit dabei werden auch eine 4jährige Epileptikerin und der 78jährige Parkinson-Patient Hans sein, die mit Cannabis als Heilmittel gute Erfahrungen machen.

Arge Canna Obmann Gerfried Düregger und Hanf-Institutsvorstand Toni Straka werden in Statements auf die Aktualität dieser Bürgerinitiative hinweisen, nachdem das Gesundheitsministerium zurzeit eine weitere Gesetzesverschlechterung für Cannabis-PatientInnen anstrebt, die in krassem Widerspruch zum weltweiten Trend zurück zum ältesten Heilmittel der Menschheit steht.
Wann: 26. Mai 2017 um 11 Uhr
Wo: Palais Epstein, 1010 Wien, Dr.-Karl-Renner-Ring 1

Teilnehmer:

  • Parlamentsdirektor Dr. Harald Dossi
  • Patrick Krammer, Erstunterzeichner der Bürgerinitiative, ARGE Canna
  • Toni Straka, Vorstand Hanf-Institut
  • Gerfried Düregger, Obmann ARGE Canna
  • Beatrix Kohlhauser, Mutter einer 4jährigen Epileptikerin
  • Hans, 78, Parkinson-Patient

 

Grüne Abgeordnete wollen legale grüne Medizin

Wien, 10. Mai 2017 – Österreichs Politik entdeckt Cannabis als Medizin. Bei einer Podiumsdiskussion der Grünen Penzing und der Grünen Senior_innen im Mai waren sich Podium und Auditorium einig: Cannabis muss für Patienten leichter und billiger erhältlich sein.

v.l.n.r. Albert Steinhauser, Justizprecher Grüne; Eva Mückstein, Gesundheitssprecherin Grüne; Peter Kolba, Konsumentenschützer; Klaus Hübner, ARGE Canna; Gerfried Düregger, ARGE Canna; Gerald Kitzmüller, SPÖ; Toni Straka, Vorstand Hanf-Institut, Wolfgang Mückstein, Praktischer Arzt.

Wolfgang Mückstein, Praktischer Arzt, sieht vor allem Probleme durch die teuren Preise für Cannabisprodukte.
„Die Preise müssen runter, dann werden Cannabis-Produkte auch öfter verschrieben werden. Dass da öknonomische Interessen im Hintergrund stehen, ist sehr wahrscheinlich. Die Kostenübernahme durch die Krankenkasse schwankt von Bundesland zu Bundesland. Bei vielen Indikationen ist eine Übernahme unbedingt erforderlich“, sagte Mückstein.

Peter Kolba, Konsumentenschützer, erzählte, „bei meinen Medikamenten ist der Beipackzettel gespickt voll von Nebenwirkungen. Ich müsste Dronabinol in einer Dosierung nehmen, wo ich 800 Euro im Monat dafür zahlen würde. Kasse zahlt, ist aber nicht Lösung, dass man gesetzliche Lage bestehen lässt und den Markt für einen Monopolisten schafft. Wenn man einen regulierten Markt schafft, gehen die Preise automatisch herunter.“

SPÖ-Rebell Gerald Kitzmüller berichtete von einer guten Stimmung zu Cannabis in seiner Partei:„In der Basis bis in die höheren Ebenen komplettes Ja zu Cannabis, aber die Führungsebene ist dagegen. Die an den Hebeln sitzen befürchten Stimmenverlust, obwohl breiteste Zustimmung unabhängig vom Alter an der Basis besteht.So wie sich eine Spitzenkraft für Legalisierung einsetzt, gibt es einen Shitstorm. „Der derzeitige Zustand ist aber unhaltbar, weil ein opferloses Delikt verfolgt wird“, sagte Kitzmüller.

Gerfried Düregger, Obmann der Patientenvertretung ARGE Canna meinte, „wenn die Regierung das Gesetz so durchbringt, ist das keine Verbesserung. Notwendig wäre, dass CBD-Blüten als Nahrungsergänzungsmittel erlaubt sind.“

Eva Mückstein, Gesundheitssprecherin der Grünen kritisierte die geplante SMG-Reform ebenfalls: „Die geplante Regelung ist eine massive Verschlechterung für PatientInnen. Da die Krankenkassen sehr restriktiv bei der Genehmigung von THC-hältigen Cannabismedikamenten vorgehen, sind diese vermehrt auf Blüten oder Produkte, die kein oder nur sehr wenig THC, dafür aber CBD enthalten, ausgewichen.“ Es wurden allein in den letzten vier Jahren über 4.000 Studien erarbeitet, die alle positiv waren.

„Ein de-facto Verbot von Anbau und Verarbeitung von CBD-hältigen Blüten und der Handel mit Produkten wie CBD-Ölen drängt PatientInnen vermehrt auf den Schwarzmarkt“, hält Mückstein fest und sagt: „Wichtig wäre ein kontrollierter Anbau mit einer verpflichtenden Qualitätsprüfung durch eine Kontrollbehörde, die sicherstellt, dass die Pflanzen schadstofffrei sind und die auch den Gehalt an Wirkstoffen exakt überprüft. Die PatientInnen brauchen endlich qualitätsgesicherte und leistbare Cannabismedizin.“

Toni Straka, Vorstand des Hanf-Instituts sagte: „Gesetze sind unmenschlich, wenn sie die Gesundung eines Menschen behindern.“
Er kritisierte, dass Cannabis-Produkte aus der Apotheke ein Vielfaches der Schwarzmarktpreise kosten.

Straka wies darauf hin, dass alle Patienten, die den Vergleich mit natürlichem Cannabis kennen, die natürlichen Blüten dem Monosubstanzpräparat aus der Apotheke vorziehen. „Die Regierung versucht, aus einer Heilpflanze eine Chemikalie zu machen. Es ist aber eine Heilpflanze mit über 100 Cannabinoiden und hunderten anderen Wirkstoffen.

Das Hanf-Institut wird noch vor Behandlung der SMG-Reform die Parlamentarische Bürgerninitiative für den straffreien Eigenanbau von Patient einbringen, für die wir zusammen mit der ARGE Canna schon über 20.000 Offline-Unterschriften gesammelt haben.

Albert Steinhauser, Justizprecher der Grünen, will billigeres Cannabis: „Die Produktion von Cannabis-Produkten für die Pharmaindustrie nicht interessant und offenbar werden sie jetzt künstlich teuer gehalten.“ Die aktuelle Vorgangsweise, wo mit einem eiligen Gesetzesentwurf einer noch zu bildenden Expertenkommission vorgegriffen werde, sei nicht akzeptabel, so Steinhauser.

AVISO: Diskussion der Grünen SeniorInnen – Vom Mythos Haschtrafik zu Cannabis als Arzneimittel

Wien, 10. April 2017 – Die Grünen Penzing und die Grünen Senior_innen Wien laden am 8. Mai 2017 zur Expert_innenrunde. Zur Diskussion stehen das therapeutische Potenzial der Hanfpflanze sowie die juristischen Rahmenbedingungen für eine Entkriminalisierung. Während in anderen Ländern Cannabis zu medizinischen Zwecken legal ist, bleibt es in Österreich bei Freiheitsstrafen für Schmerzpatient_innen die sich selbst Abhilfe verschaffen. Diese Verurteilungen sollen der Vergangenheit angehören.

Was ist geltendes Recht bei Cannabis in Österreich, wie wirkt sich das Suchtmittelgesetz auf den Alltag der Konsument_innen und der Polizei/Justiz aus und was würde eine Legalisierung (regulierte Abgabe) und die Freigabe zum Anbau für den Eigenbedarf von Schmerzpatient_innen daran ändern? Wie sehen die Chancen und Risiken aus Sicht von Justiz und Medizin aus?

Fachleute, betroffene Schmerzpatient_innen, und Vertreter von Hanfinstituten diskutieren die aktuelle Situation am

8. Mai 2017
um 18 Uhr
in der Sargfabrik, 1140 Wien, Goldschlagstrasse 169

EINTRITT FREI

Referent_innen:

> Toni Straka, Hanf-Institutsobmann, „Cannabis-Legalisierung-Status Quo und Ausblick“
> Gerfried Düregger, Verein ARGE CANNA und Schmerzpatient, „Das Staatsmonopol auf Drogendeals“
> Dr. Wolfgang Mückstein, Allgemeinmediziner Wien, „Cannabis auf Rezept: Schmerzmittel oder Suchtgift?“
> Dr. Peter Kolba, Jurist, Autor , Berater, Verbraucherschützer, Schmerzpatient, „Schikanen des Staates bei der Verschreibung von Cannabis.“
> Dr. Eva Mückstein, Gesundheitssprecherin der Grünen im Nationalrat, Psychotherapeutin, Psychologin, „Cannabismedizin muss für Patient_innen leistbar werden“
> Mag. Albert Steinhauser,  Justizsprecher der Grünen im Nationalrat, Jurist, „Geltendes Recht bei Cannabis in Österreich“

VIDEO: Schleppender Fortschritt auf dem Weg zu einer menschenrechtskonformen Drogenpolitik in Österreich?“

Wien, 28. März 2017 – Der erste HUMAN RIGHTS TALK des Jahres 2017 mit dem Titel „Schleppender Fortschritt auf dem Weg zu einer menschenrechtskonformen Drogenpolitik in Österreich?“ befasste sich mit mehreren grundlegenden Themenbereichen:

  • DrogenhändlerInnen, öffentlicher Raum und Racial Profiling
  • Österreichs Position zur aktuellen weltweiten Entwicklung von Drogenregulierung und Entkriminalisierung
  • Schadensminimierung (Angebote zur Verringerung oder Vermeidung negativer Folgen des Drogenkonsums) und deren Verfügbarkeit in Österreich
  • sowie aktuelle politische und zivilgesellschaftliche Bemühungen für eine sinnvolle und menschenrechtskonforme Drogenpolitik in Österreich.

Eine schriftliche Zusammenfassung der Diskussion gibt es hier.

Hier das Video von der Veranstaltung.

Auf dem Podium im Juridicum Wien diskutierten Rainer SCHMID (checkit!), Katharina Beclin (Institut für Strafrecht und Kriminologie, Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien), Toni Straka (Hanf Institut), Roland Reithofer (Suchthilfe) und  Stefan Schumann (Johannes Kepler Universität, Linz). Moderation: Manfred Nowak (Forschungszentrum Menschenrechte).

„HUMAN RIGHTS TALK: Schleppender Fortschritt auf dem Weg zu einer menschenrechtskonformen Drogenpolitik in Österreich?“

Wien, 11. März 2017 – Die Podiumsdiskussion „HUMAN RIGHTS TALK: Schleppender Fortschritt auf dem Weg zu einer menschenrechtskonformen Drogenpolitik in Österreich?“ des Forschungszentrums Menschenrechte der Universität Wien in Kooperation mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte betrachtet am 16. März 2017 den status quo der Rechtslage im Drogenthema.

Drogenpolitik und Menschenrechte sind weitreichend verzweigt – von Drogenanbau und Produktion bis hin zu Transport, Verkauf und Konsum. Gleichzeitig kann mit Sicherheit behauptet werden, dass weltweit noch keine Regierung einen tatsächlich menschenrechtskonformen Ansatz für den Umgang mit Drogen implementiert hat. Wie könnte eine menschenrechtskonforme Drogenpolitik hier in Österreich aussehen und wie nah oder wie weit entfernt ist Österreich von einem solchen Modell?

Der erste HUMAN RIGHTS TALK des Jahres 2017 mit dem Titel „Schleppender Fortschritt auf dem Weg zu einer menschenrechtskonformen Drogenpolitik in Österreich?“ befasst sich mit mehreren grundlegenden Themenbereichen: DrogenhändlerInnen, öffentlicher Raum und Racial Profiling; Österreichs Position zur aktuellen weltweiten Entwicklung von Drogenregulierung und Entkriminalisierung; Schadensminimierung (Angebote zur Verringerung oder Vermeidung negativer Folgen des Drogenkonsums) und deren Verfügbarkeit in Österreich; sowie aktuelle politische und zivilgesellschaftliche Bemühungen für eine sinnvolle und menschenrechtskonforme Drogenpolitik in Österreich.

Auf dem Podium diskutieren Katharina Beclin (Institut für Strafrecht und Kriminologie, Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien), Roland Reithofer (Suchthilfe), Rainer SCHMID (checkit!), Stefan Schumann (Johannes Kepler Universität, Linz) und Toni Straka (Hanf Institut). Moderation: Manfred Nowak (Forschungszentrum Menschenrechte).

Der Eintritt ist frei, aus logistischen Gründen wird um
Anmeldung bei humanrightstalk@univie.ac.at! gebeten

TV-Diskussion: „Drogen für das Volk: Sollen wir die Freigabe wagen?“

Salzburg, 3. Juni – Nach der gescheiterten Reform des Suchtmittelgesetzes befasste sich der Talk im Hangar auf Servus TV am 2. Juni mit dem hochaktuellen Thema „Drogen für das Volk: Sollen wir die Freigabe wagen?“.

Gastgeber Michael Fleischhacker diskutierte mit der Krimonologin Katharina Beclin, dem Schauspieler Reiner Meifert, Michael Musalek, Leiter des Anton-Proksch-Instituts, sowie Toni Straka, Leiter des Hanf-Instituts, und dem Richter Helmut Wlasak.
 

Die Diskussion kann hier nachgesehen werden: Talk im Hangar vom 2. Juni 2016

AVISO: Talk im Hangar zu „Drogen für das Volk: Sollen wir die Freigabe wagen?“ am 2. Juni

Talk im Hangar-7 Aussenaufnahme Hangar Foto: ServusTV/Kolarik/Leo 10.04.2013

Wien, 8. Mai – Nach der gescheiterten Reform des Suchtmittelgesetzes befasst sich der Talk im Hangar auf Servus TV am Donnerstag, den 2. Juni, mit dem brisanten Thema „Drogen für das Volk: Sollen wir die Freigabe wagen?“.

Gastgeber Michael Fleischhacker wird ab 22:15 Uhr mit der Krimonologin Katharina Beclin, dem Schauspieler Reiner MeifertMichael Musalek, Leiter des Anton-Proksch-Instituts, sowie Toni Straka, Leiter des Hanf-Instituts, und dem Richter Helmut Wlasak diskutieren.
Die Sendung kann auch im Livestream von Servus TV angesehen werden.

Aus der Ankündigung zum Talk im Hangar:

  • In den vergangenen Monaten stieg der Handel mit Marihuana und auch harten Drogen merklich an; die Methoden der Dealer werden aggressiver, die Gruppen immer größer und besser organisiert. Zugleich wurden die bürokratischen Abläufe im staatlichen Verfolgungsapparat verändert: Seit Jänner ist die Gesundheitsbehörde in erster Linie für die Disziplinierung bei Drogendelikten zuständig.
  • Auch die Bestimmungen der Gewerbsmäßigkeit wurden gelockert – das Dealen auf offener Straße wird somit ungemein erleichtert, erst wenn Dealer drei Mal ertappt werden und mit dem Handel nachweislich 400 Euro im Monat verdienen, dürfen sie in U-Haft genommen werden.
  • Die Gesetze sind zu lax, der Drogenhandel wird zu wenig eingedämmt, sagen die einen. Das Justizministerium folgt dieser Argumentation und arbeitet an einer neuerlichen Gesetzesverschärfung. Gleichzeitig fordern aber z.B. die UN eine Entkriminalisierung und Regulierung des Handels und Konsums von bestimmten Drogen. So solle der Kriminalität die Grundlage entzogen werden.

Was aber ist für Österreich ein gangbarer Weg? Brauchen wir schärfere Gesetze und härtere Strafen? Oder würde eine Legalisierung bestimmter Substanzen dem österreichischen Staat sogar Millionen einbringen? Entwickelt sich Österreich zum Suchtland?

Katharina-Beclin-Juristin-und-Kriminologin Rainer-Meifert-Schauspieler-war-langjaehrig-drogensuechtig Michael-Musalek-Suchtforscher-und-aerztlicher-Leiter-des-Anton-Proksch-Instituts Toni-Straka-ServusTalk Helmut-Wlasak-Drogenrichter

Worum es den HanffreundInnen geht – Hanfpolitische Ansprache vor dem Parlament

Wien, 10. Dezember – Und es hat doch jemand gefilmt. Wir bedanken uns bei Patryk für dieses Video, dass jetzt wieder aufgetaucht ist. Hier die Ansprache von Hanf-Institutsobmann Toni Straka am 19. September um 4:20  vor dem österreichischen Parlament beim Cannabis Social March WIen 2015, an dem knapp 1.000 HanffreundInnen teilnahmen.

Österreich unterschreibt für Hanf als Medizin

IMG_0821Wien, 21. Oktober – Ganz Wien litt im Hochsommer unter unerträglicher Hitze, die die Stadt zum Erliegen brachte.

Ganz Wien? Nein!

Seit der Veröffentlichung des Gesetzestextes für eine Reform des österreichischen Suchtmittelgesetzes, forciert eine – mit jeder Woche wachsende – Gruppe von Hanf-AktivistInnen, die 2. parlamentarische Bürgerinitiative für eine „Freigabe des Eigenanbaus von Cannabis für PatientInnen mit entsprechender medizinischer Indikation.“

2.Cannabis-Bürgerinitiative hat schon über 20.000 Unterschriften gesammelt

Untitled-1Bisher wurden schon über 20.000 Unterschriften“ von HanffreundInnen zwischen 16 und 86 Jahren gesammelt. Die seit einem Jahr laufende Bürgerinitiative wurde von der österreichischen Cannabis-Patientenvertretung Arge Canna initiiert und sammelte laut dem sie unterstützenden Hanf-Institut insgesamt schon über 20.000 Unterschriften in ganz Österreich.

„Bei rund 20.000 Kontakten mit Informationssuchenden – und vielen „Durchschnittsbürgern“, die uns mit ihrem hohen Wissensstand über Hanf als Heilmittel überraschten, ernteten wir 99,95 Prozent Zustimmung“, berichtete Aktivistin Natascha Soufi.

„Ohne Cannabis würde mein Freund nicht mehr leben“

IMG_0775„Bis auf 7 WienerInnen, die den Polizei-Notruf betätigten, weil sie dachten, wir verkaufen Cannabis, hatten wir ausschliesslich positive Kontakte. Am meisten hat uns gefreut, dass mittlerweile sogar schon einige Polizistinnen und Klosterschwestern unsere Initiative unterschrieben“, sagte die Aktivistin, die unermüdlich Unterschriften sammelt, „weil ich einen Freund mit einer tödlichen Krankheit habe, der ohne Cannabis nicht mehr leben würde.“

Als Aufsehen erregender Magnet für die Infostände an stark frequentierten Knotenpunkten erwiesen sich die Hanf-Stecklinge des Unterstützers „Future Clone“, von denen das Hanf-Institut bisher einige tausend Stück an Interessierte verteilte.

„Damit haben wir vom Donauzentrum bis Alt-Erlaa sowie zwischen Reumannplatz und Floridsdorf wohl so einige Ganja-Brückenköpfe in vielen Wohnungen platziert“ freut sich Dr. Viviana Guerra-Serrano vom Hanf-Institut, während sie einer Pensionistin einen schönen Amnesia-Steckling (mit bis zu 27% THC) im Plastikbecher mitgibt.

IMG_0688Nach dem exzellenten Start wollen die Aktivisten auch über den Winter weiter Unterschriften sammeln. „Die 1. Bürgerinitiative wurde trotz 33.000 Unterschriften wurde von der hohen Politik einfach ignoriert. Jetzt wollen wir schon in der Offline-Phase mit 64.000 Unterschriften zur erfolgreichsten parlamentarischen Bürgerinitiative jemals wachsen, ehe die Initiative auf der Webseite des Parlaments auch online unterschrieben werden kann“, gab sich Straka angesichts der bisher fast 100prozentigen Zustimmung der Bevölkerung optimistisch, dieses Ziel auch zu erreichen. „Wie lange will sich die Regierung denn noch einer menschlichen Cannabis-Politik verweigern und damit die Leiden tausender Schmerzpatienten unnötig verlängern“, fragte Straka abschliessend.

Die CSM Wien 2015 Route in Bildern

CSM Sticker_vektor_javítottWien, 17. September – Unsere Route in Bildern. Wenn Cannabis einmal legalisiert ist, werden wir das als High First Class Sightseeing anbieten 🙂

Wir freuen uns auf Euer Kommen und nehmt bitte alle HanffreundInnen mit, die Ihr kennt.

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Versammlung vor dem Museumsquartier ab 13 Uhr

durch die Bellariastrasse geht es zum Ring

durch die Bellariastrasse geht es zum Ring

Sie haben die 1. Cannabis-Bürgrinitiative ignoriert. Jetzt sammeln wir für die 2. Bürgerinitiative Unterschriften

Parlament – Sie haben die 1. Cannabis-Bürgerinitiative ignoriert. Jetzt sammeln wir für die 2. Bürgerinitiative Unterschriften. Mehr als 15.000 habe wir schon.

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ACHTUNG: Wir sammeln während der gesamten Kundgebung Unterschriften für die 2. Cannabis Bürgerinitiative. Bitte geht nicht fort, ehe ihr unterschrieben habt.

 

Beim Rathaus werden wir unsere Wahlempfehlung für eine Million österreichische HanffreundInnen, davon locker 400.000 in Wien, aussprechen.

Beim Rathaus werden wir unsere Wahlempfehlung für eine Million österreichische HanffreundInnen, davon locker 400.000 in Wien, aussprechen.

An der Uni Wien

An der Uni Wien kiffen laut Umfragen 4 von 10 KommilitonInnen

Wann wird in Österreich die erste Cannabis-Aktie an die Börse gehen?

Wann wird in Österreich die erste Cannabis-Aktie an die Börse gehen?

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Entlang des Donaukanals, Wiens bester Partymeile.

Durch die schöne Praterstrasse geht es zum...

Durch die schöne Praterstrasse geht es zum…

...zum Praterstern, der sich seit dieser Aufnahme etwas verändert hat. Damals konnte man aber dort noch Nil-Haschisch-Zigaretten kaufen.

…zum Praterstern, der sich seit dieser Aufnahme etwas verändert hat. Damals konnte man aber dort noch Nil-Haschisch-Zigaretten kaufen.

In der Hauptallee flanierte zuerst der Kaiser, ehe am 1. Mai 1848 erstmals die Sozialisten erstmals dort marschierten. Eine Tradition werden wir dabei fortsetzen: Alle respektierten die Natur und es gab nie Auseinandersetzungen.

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Zur Abschlusskundgebung inklusive Chillen und Party geht es dann auf die Jesuitenwiese. BITTE: RESPECT THE NATURE

19. September: Hanf-Unterschriftensammlung während des Cannabis Social March Wien 2015

CSMFlyerREWien, 16. September 2015 – HanffreundInnen aus Österreich und den Nachbarländern werden beim Cannabis Social March Wien 2015 am kommenden Samstag nicht nur ihren Protest gegen die praxisfremde Suchtmittelgesetzreform zwischen Museumsquartier und dem Prater unüberhörbar zum Ausdruck bringen. Wie das Hanf-Institut am Mittwoch mitteilte, wollen die Organisatoren allen wahlberechtigten TeilnehmerInnen die Möglichkeit geben, aktiv an der Legalisierung von Hanf als Heilmittel mitzuwirken. „Wir haben eine ganze Palette Unterschriftenformulare für die 2. Cannabis-Bürgerinitiative mit dabei und werden die Listen unter den HanffreundInnen während der Demo kreisen lassen. Damit sammeln wie auf einen Schlag wieder ein paar tausend Stimmen mehr für Hanf als Heilmittel“,sagte Toni Straka vom Hanf-Institut.

Die von der Patientenorganisation Arge Canna initiierte und dem Hanf-Institut unterstützte
2. parlamentarische Cannabis-Bürgerinitiative hat das Ziel, den Eigenanbau für Patienten zu entkriminalisieren.

Bisher wurden allein in Wien schon über 15.000 Unterschriften gesammelt. Die Initiatoren wollen aber sichergehen, dass die Politik ihren Wunsch nach straffreier Behandlung mit einem Heilmittel für über 250 Krankheiten nicht erneut wie nach der 1. Cannabis-Bürgerinitiative ignoriert.

„Bei unseren regelmässigen Infoständen in Wien ernten wir 99,95 Prozent Zustimmung zu Hanf als Heilmittel. Wir werden daher dem Parlament im kommenden Jahr gleich 65.000 Offline-Unterschriften überreichen, ehe diese Bürgerinitiative ins Online-Abstimmungsverfahren kommt“, sagte Straka.

Für Cannabis-Patienten ist die Lage nach Ansicht des Hanf-Instituts nach der SMG-Reform nach wie vor unverändert tragisch. „Wer seine Krankheiten oder Schmerzen mit Hanf behandelt, wird auch nach dem 1. Jänner 2016 mit unerwünschten Blaulicht-Besuchen und kostspieligen bürokratischen Verfahren bedroht“, sagte Straka. Dies hinke alles den wissenschaftlichen Erkenntnissen hinterher, denen zufolge Cannabis selbst Krebs heilen kann.

Cannabis Social March 2015

CSMRouteFinalDer Cannabis Social March (CSM) ist die zweite Gross-Demonstration in diesem Jahr für die Entkriminalisierung von über einer Million österreichischer HanffreundInnen.
Die politische Versammlung deren Route einer Wiener Sightseeing-Tour gleicht, beginnt um 13 Uhr vor dem Museumsquartier und führt dann über den Ring mit Ansprachen vor dem Parlament und dem Rathaus via Donaukanal und die Praterstrasse über die Hauptallee, ehe sich die Hanf-BefürworterInnen ab etwa 18 Uhr auf der Jesuitenwiese zur Abschlusskundgebung niederlassen können. Die Wetterprognose ist gut.

Cannabis Social March: HanffreundInnen demonstrieren am 19. September gegen praxisfremde SMG-Reform

CSMFlyerREWien, 8. September 2015 – Das Hanf-Institut lädt die VertreterInnen der Medien anlässlich des Cannabis Social March Wien zu einem Presse-Espresso.

Aus der Sicht des Hanf-Instituts verdient die geplante Reform des Suchtmittelgesetzes die Note „Nicht genügend“, da Cannabis-Patienten weiterhin kriminalisiert werden.

„Es kann nicht sein, dass die österreichische Bundesregierung weiterhin alle wissenschaftlichen Fakten zu einer nebenwirkunsgarmen Heilpflanze ignoriert, die bei über 250 Krankheiten erfolgreich eingesetzt wird“, sagte Toni Straka, Obmann den Hanf-Instituts.

Das Thema Cannabis als Medizin hat in den vergangenen Wochen enorm an Brisanz gewonnen. Im August bestätigte das US-Gesundheitsministerium offiziell, dass Cannabis Krebszellen abtöten kann.

2. Cannabis-Bürgerinitiative

Aufgrund der SMG-Reform, die weiterhin keine Verbesserungen für Cannabis-Patienten bringt, verstärken heimische Cannabis-Aktivisten ihre Bemühungen, die Regierung auf ihren Irrweg in der Cannabis-Politik aufmerksam zu machen. Mittlerweile werden in ganz Österreich Offline-Unterschriften Für die von der Patientenvertretung Arge Canna initiierte und vom Hanf-Institut unterstützte 2. Parlamentarische Bürgerinitiative betreffen den straffreien Eigenanbau für Cannabis-Patienten gesammelt.

„Bei bisher 16 Info-Ständen in Wien haben wir bereits über 10.000 Unterschriften gesammelt“, sagte Straka und betonte, dass die Zustimmungsquote für Cannabis in Wien quer durch alle Altersschichten bei 99,9 Prozent liegt.

„Von weit über 10.000 Besuchern bei unseren Unterschriftensammlungen haben sich bisher exakt sieben Menschen gegen Hanf ausgesprochen“, sagte Viviana Guerra-Serrano vom Hanf-Institut.

„Wir werden die Politik am 19. September hoffentlich unüberhörbar darauf hinweisen, dass der Anti-Cannabis-Kurs der Regierung ein Holzweg ist, der keine Zustimmung mehr findet“, sagte Straka.

Weitere Details zum Cannabis Social March, zu dem fünfstellige Teilnehmerzahlen erwartet werden, werden am 15. September bekanntgegeben.

Wir laden die Vertreter der Medien daher zu einem Presse-Espresso:

Termin: 15. September 2015, 9:30 Uhr
Ort: Cafe Stein (Obergeschoss links), 1090 Wien, Währinger Strasse 6-8

Um Anmeldung per Email an medien@hanfinstitut.at wird gebeten.

Mit freundlichen Grüssen
Toni Straka

AVISO: 17. Info-Stand des Hanf-Instituts bei der U2 Taborstrasse am 10. September

IMG_0719 WIR BITTEN SIE UM IHRE UNTERSCHRIFT FÜR DIE 2. CANNABIS BÜRGERINITIATIVE FÜR LEGALEN HANF-ANBAU FÜR PATIENTENIMG_0867

Wien, 8. September – Das Hanf-Institut stellt am 10. September von 14:30 Uhr bis 19 Uhr bei der U2 Taborstrasse in Wien-Leopoldstadt zum 17. Mal den Info-Tisch auf.

Wie üblich gibt es für Hanf-Interessierte aller Altersstufen ab 18 Jahren wieder Informationen zu Hanf als Heilmittel, Info-Material, Sticker und natürlich Stecklinge für eventuelle Erstversuche am Balkon oder im Garten.

Nachdem das US-Gesundheitsministerium erst Ende August offiziell bestätigte, dass Cannabis Krebszellen abtöten kann, ist es umso dringlicher, dass alle HanffreundInnen mit Ihrer Unterschrift der Bundesregierung mitteilen, was sie über das wissenschaftlich absolut unhaltbare Hanf-Verbot denken, das in diesem Land erstmals von Adolf Hitler eingeführt wurde.

2. Cannabis-Bürgerinitiative liegt zum Unterzeichnen auf

Zudem liegen Unterschriftenlisten für die nächste parlamentarische Bürgerinitiative betreffend den straffreien Eigenanbau von Cannabis für Patienten mit entsprechender medizinischer Indikation auf. Die kann schon ab 16 Jahren unterschrieben werden und erfreut sich sehr reger Beteiligung. Bisher wurden schon über 15.000 Unterschriften gesammelt, weil niemand Kranke unnötig Schmerzen leiden lassen will.

Austrian hemp friends take to the Streets: Cannabis Social March in Vienna on September 19

HANF-INSTITUT

HEMP INSTITUTE AUSTRIA

CSMFlyerRE

Media Release – Cannabis Politics, Events, Protest Rally

Austrian hemp friends take to the Streets: Cannabis Social March in Vienna on September 19

Press conference on September 15

Vienna, September 8, 2015 – Austrian hemp friends and cannabis patients will take to the streets on September 19 in Vienna. The ‚Cannabis Social March‘, organized by the Hanf-Institut  is a protest against the coming reform of Austria’s drug laws that still criminalizes cannabis patients and will declare all hemp users as sick persons.

„The backlash by the government after the second must successful parliamentary citizens initiative for the legalization cannabis is unbearable as it still criminalizes patients“, said Toni Straka, chairman of the Hanf-Institut. „Nobody is sick because s/he consumes cannabis. But many sick persons successfully use cannabis against more than 250 diseases with oftentimes spectacular improvement in their health“, said Straka.

As the Austrian government continues to ignore all scientific facts that make cannabis a universal cure without life threatening side effects, Austrian activists hope that the cannabis rally in Vienna will draw more than 10,000 participants, making it again one of the biggest political protests this year in Austria.

The route of the rally equals a first class Vienna sightseeing tour and weather forecasts point to one of the last sunny summer days on September 19.

The rally will begin at 1 PM at Museumsquartier and wind along the Vienna Ringstrasse towards Vienna’s biggest natural recreational area, the Prater where closing speeches and a party will be held.

Press conference September 15, 9:30 AM

Details of the rally and and the second parliamentary citizens initiative to legalize natural cannabis for patients will be announced at a press conference.

Location: Cafe Stein, 1090 Vienna, Währinger Strasse 6-8

Date and time: September 15, 9:30 AM

S.V.R.P medien@hanfinstitut.at

Hanf-Institut (HI)

For further information please contact

Toni Straka toni.straka@hanfinstitut.at, Tel: +43 676 6966664

AVISO: 16. Info-Stand des Hanf-Instituts beim Donauzentrum am 8. September

CSM FlyerMQWien, 5. September – Das Hanf-Institut stellt am 8. September von 15 Uhr bis 20 Uhr vor dem Donauzentrum zum 16. Mal den Info-Tisch auf.

Wie üblich gibt es für Hanf-Interessierte aller Altersstufen ab 18 Jahren wieder Informationen zu Hanf als Heilmittel, Info-Material, Sticker und natürlich Stecklinge für eventuelle Erstversuche am Balkon oder im Garten.

Nachdem das US-Gesundheitsministerium erst Ende August offiziell bestätigte, dass Cannabis Krebszellen abtöten kann, ist es umso dringlicher, dass alle HanffreundInnen mit Ihrer Unterschrift der Bundesregierung mitteilen, was sie vom wissenschaftlich absolut unhaltbaren Hanf-Verbot, das in diesem Land erstmals von Adolf Hitler eingeführt wurde.

2. Cannabis-Bürgerinitiative liegt zum Unterzeichnen auf

Zudem liegen Unterschriftenlisten für die nächste parlamentarische Bürgerinitiative betreffend den straffreien Eigenanbau von Cannabis für Patienten mit entsprechender medizinischer Indikation auf. Die kann schon ab 16 Jahren unterschrieben werden und erfreut sich sehr reger Beteiligung. Bisher wurden schon über 15.000 Unterschriften gesammelt, weil niemand Kranke unnötig Schmerzen leiden lassen will.

2. Update zum CSM 2015 am 19. September – Endgültige Route

CSM FlyerMQWien, 4. September –  Die heute mit der Landespolizeidirektion Wien vereinbarte Strecke des CSM 2015 wird von allen HanffreundInnen zwischen 18 und 88 leicht zu bewältigen sein.

Aufgrund 3 weiterer Grossveranstaltungen am 19. September versammeln sich die HanffreundInnen ab 13 Uhr auf der Zweierlinie vor dem Museumsquartier.

Der Abmarsch beginnt um 15 Uhr und führt über die folgende, 6,2 Kilometer lange Route bis in den Prater und hat damit schon fast klassischen Wiener Sightseeing-Tour Charakter.

Museumsplatz (MQ) – Bellariastrasse – Burgring – Universitätsring – Franz-Josefs-Kai – Aspernbrücke – Praterstrasse – Praterstern – Prater Hauptallee – Rotundenallee – Jesuitenwiese/Arenawiese
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HanffreundInnen demonstrieren auf der schönsten Wiener Sightseeing-Route: Museumsquartier – Burgring – Parlament – Rathaus – Donaukanal – Praterstrasse – Praterstern – Hauptallee. Zum Vergrössern klicken.

Der Ablauf ist wie folgt geplant:
  • 13:00 Versammlung: Musik, Moderation, Ansprachen
  • 15:30 Abmarsch
  • 16:00 Parlament: Ansprachen
  • 16:45 Rathaus: Ansprachen
  • 18:00 bis 22:00 Jesuitenwiese: Musik, Moderation, Ansprachen

Dem bisherigen Stand zufolge wird die Wagenkolonne aus über 10 Fahrzeugen bestehen. Fettdruck bedeutet Fixstarter

  1. Hanf-Institut LKW Zug

  2. CSC/D-AG-Patienten LKW Zug/Tieflader

  3. Arge Canna, Mercedes Sprinter oder Oldtimer

  4. LKW

  5. Getränke LKW

  6. Medijuana

  7. LKW 12-Tonner

  8. LKW

  9. Getränke LKW

  10. Unimog

  11. 3,5 Tonner

  12. 3,5 Tonner

Musikalisch stehen bisher Reggae, Trance und alles was die jeweiligen Aktivisten passend finden fest. Da wir einen hohen Anteil reiferer Teilnehmer erwarten, wird es nicht nur 160 BpM geben.

Am Lead-Wagen werden die Dub Club MCs Gü-Mix und Sugar B. dafür sorgen, dass vom Anfang beim MQ bis zum Schluss auf der Jesuitenwiese allerhöchste Stimmung garantiert ist.
Der CSC-Wagen wird von Fab Ians Team bespielt.

Flyer/Sticker:

können ab sofort bestellt/abgeholt werden. Wiener bitte nach Anruf abholen. Bundesländer: bitte Mail mit Postadresse und Angaben, wo Ihr flyern könnt.

Hanfgasse:

Wir haben für die Jesuitenwiese 20 Aktivisten-Stände mit jeweils maximal 3 mal 3 Meter angemeldet. Es sind noch Plätze zu vergeben.

Koordination:

Ab sofort übernimmt Viviana Guerra-Serrano die Koordination aller Aktivitäten rund um die Jesuitenwiese und die dortigen Aufbauten.
Wir wünschen allen einen schönen 19. September
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AVISO: 14. Info-Stand des Hanf-Instituts bei der U6 Floridsdorf am 1. September

IMG_0792Wien, 31. August – Das Hanf-Institut stellt am 1. September von 15 Uhr bis 20 Uhr bei der U6 Station Floridsdorf zum 14. Mal den Info-Tisch auf.

Wie üblich gibt es für Hanf-Interessierte aller Altersstufen ab 18 Jahren wieder Informationen zu Hanf als Heilmittel, Info-Material, Sticker und natürlich Stecklinge für eventuelle Erstversuche am Balkon oder im Garten.

2. Cannabis-Bürgerinitiative liegt zum Unterzeichnen auf

Zudem liegen Unterschriftenlisten für die nächste parlamentarische Bürgerinitiative betreffend den straffreien Eigenanbau von Cannabis für Patienten mit entsprechender medizinischer Indikation auf. Die kann schon ab 16 Jahren unterschrieben werden und erfreut sich sehr reger Beteiligung. Bisher wurden schon über 10.000 Unterschriften gesammelt, weil niemand Kranke unnötig Schmerzen leiden lassen will.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Video: Unser Info-Stand bei der U3 Ottakring am 26. August

Wien, 27. Juli – Beim 13. Info-Stand des Hanf-Instituts am 26. August sammelten wir beim Ein-/Ausgang der U3 Ottakring wieder über 200 Unterschriften für die 2. Cannabis-Bürgerinitiative der Arge Canna und des Hanf-Instituts betreffen den straffreien Eigenanbau für Cannabis-Patienten.

In einem waren sich alle Stand-Besucher einig. An diesem Tag hatten wir das beste Gemüse auf dem Markt.

1. Update zum CSM 2015 Wien am 19. September

Wien, 26. August 2015 – Die Vorbereitungen für den Cannabis Social March 2015 am 19. September in Wien laufen auf Hochtouren.

Aufgrund des bisherigen Gesetzesentwurfs für eine Reform des Suchtmittelgesetzes (SMG) ist es notwendig, dass wir ein Zeichen gegen diesen praxisfernen Entwurf, der ab 1. Jänner 2016 alle, die Hanf konsumieren, als „Hanf-Kranke“ deklariert.

Die kommende Reform klammert völlig den wissenschaftlich bewiesenen Umstand aus, dass Cannabis bei mehr als 250 Krankheiten das Heilmittel erster Wahl mit den vergeichsweise geringsten Nebenwirkungen ist. Erst am vergangenen Wochenende haben US-Behörden eingestanden, dass Cannabis durchaus heilende Wirkung bei Krebs haben kann.

Auf Basis der Zahlen aus Colorado ist in Österreich bei einer Legalisierung mit rund 200.000 Cannabis-Patienten zu rechnen.

Dazu werden wir darauf aufmerksam machen, dass die Legalisierung das österreichische Budget schon im ersten Jahr mit rund 500 Millionen Euro durch Einsparungen in der Strafverfolgung und Steuereinnahmen durch regulierten Verkauf entlasten könnte. Uns ist kein anderes politisches Thema bekannt, wo soviel durch eine einzige Massnahme in die leeren Staatskassen hereingespült werden könnte. Bisher haben wir noch keinen Widerspruch gehört, wenn wir annehmen, dass alle HanffreundInnen gerne etwas Steuern im Gegenzug für ihre Entkriminalisierung zahlen möchten.

Alle Erfahrungen aus Colorado zeigen, dass alle Befürchtungen der Hanf-Gegner nicht eingetroffen sind. Ganz im Gegenteil: In Colorado sprudeln die Steuereinnahmen (die dem Bildungssystem zugute kommen), während die Kriminalität deutlich zurückgegangen ist.

Das wollen wir auch für Österreich erreichen.

Hier die ersten Highlights:

Route:

Die angemeldete Route führt uns vom Europaplatz 8,3 kurze Kilometer durch die Wiener Innenstadt bis in den Prater. Das ist die Anmeldung bei der Wiener Versammlungsbehörde.

Museumsquartier – Bellariastrasse – Dr. Karl-Renner-Ring – Universitätsring – Schottenring – Franz-Josefs-Kai – Schwedenplatz – Aspernbrücke – Aspernbrückengasse – Praterstrasse – Hauptallee – Rotundenallee – Jesuitenwiese/Arenawiese

Der bisherigen Planung zufolge fängt die Versammlung um 12 Uhr am Europaplatz an. Mittlerweile umfasst die Kolonne der hoffentlich grössten Pro-Cannabis-Demo in Österreich 10 Autos mit Musik.

Zielgruppe:

Da wir bei unseren bisher insgesamt 13 Informationsständen in Wien seit Juli erfreut feststellen, dass die Mehrheit der mittlerweile über 10.000 Unterzeichner der 2. Cannabis-Bürgerinitiative betreffend den straffreien Eigenanbau von Cannabis für Patienten eher über als unter 40 Jahre alt ist, stellen wir ein entsprechendes Musikangebot auf die Beine. Derzeit laufen Gespräche mit einem jungen Austro-Popper und einem österreichischen Hanf-Veteranen bezüglich der Abschlussveranstaltung im Prater. Auch mit anderen Künstlern laufen Gespräche.

Es sollen alle HanffreundInnen von 18 bis 98 angesprochen werden. Selbstverständlich werden Djs für die enstprechende Beschallung für alle sorgen.

Bisher ernten wir für den CSM 2015 fast 100 Prozent positiven Zuspruch bei unseren Infoständen. Es erscheint durchaus möglich, dass wir die Serie wachsender Beteiligung bei den Wiener Hanf-Demos auch mit dem CSM 2015 fortsetzen. Dank der laufenden Mundpropaganda, weiteren Infoständen und Flyern ab kommender Woche sollten bei gutem Wetter wieder mehr als 10.000 HanffreundInnen auf ihr Anliegen aufmerksam machen.

Ablauf:

12 Uhr: Versammlung der Teilnehmer, polititische Ansprachen mit musikalischer Untermalung und Moderation durch….

14 Uhr: Abmarsch über die Mariahilfer Strasse und 2er-Linie zum Justizpalast.

15 Uhr: 1. Ansprache vor dem Justizpalast.

15:30 Uhr: 2. Ansprache vor dem Parlament.

16 Uhr: 3. Ansprache vor dem Wiener Rathaus.

18 Uhr: Eintreffen auf der Jesuitenwiese/Arenawiese im Prater. Ansprachen zum 1. Medical Cannabis Day Österreich. Unterschriftensammlung für die 2. Cannabis-Bürgerinitiative.

Wir haben um eine Ausnahmegenehmigung angesucht, damit wir unser politisches Anliegen bis 23 Uhr ausreichend diskutieren können. Damit soll diese Veranstaltung auch zur grössten Podiumsdiskussion des laufenden Jahres werden.

Nachdem die Behörden den Hanfwandertag 2015 fast um 19 Uhr vorzeitig beenden wollten, weil sie meinten, es sei zuviel Party und zuwenig politische Demonstration, werden wir darauf achten, diesmal den politischen Charakter der Veranstaltung, die sich für die Entkriminalisierung von einer Million österreichischer HanffreundInnen einsetzt, aufrechtzuerhalten.

Bitte helft dabei mit, indem ihr etwa Transparente malt oder sonstwie optisch und akustisch auf unser Anliegen aufmerksam macht. Alle teilnehmenden Fahrzeuge MÜSSEN mit politischen Statements dekoriert werden. Wir bieten hierbei Hilfe an, damit wir möglichst viele Argumente für die Legalisierung präsentieren können.

Sponsoring/Hilfe:

Als nicht-kommerzielle Veranstaltung erheben wir keine fixen Sponsoring-Beiträge.

Wir stellen nur eine Frage: Was ist euch die Legalisierung wert?

Geld brauchen wir aber trotzdem. Eine Bühne im Prater wird rund € 15.000 kosten. Insgesamt rechnen wir mit Kosten von € 42.000.

Ein modularer Aufbau des CSM 2015 garantiert, dass der Marsch stattfindet.

Wie gut es wird, hängt aber natürlich von den Sponsoren ab.

Unsere Liste von bisher rund 35 Unterstützern besteht bisher hauptsächlich aus Aktivisten-Organisationen.

Wir sprechen hier alle Aktivisten an, dass sie bitte alle HanffreundInnen für den CSM 2015 mobilisieren. Bei der Pro-Hanf-Stimmung, die wir österreichweit feststellen, sollte eine neuerliche Rekordbeteiligung von mehr als 12.000 HanffreundInnen möglich sein.

Alle Unternehmen der Hanfbranche sind herzlich eingeladen, sich an den Kosten für Europas bisher grösste Hanf-Demo zu beteiligen.

Was wir noch suchen:

  • Hanf-Food-Catering

  • Unternehmen und Organisationen, die sich aktiv an der Bewerbung des CSM beteiligen. Ab 31. August haben wir Plakate und Flyer zum Aufhängen und Verteilen.

  • Sponsoren, die sich mit weiteren Fahrzeugen, Soundsystemen und sonstigen aufsehenerregenden Aktionen beteiligen.

  • Promis, die sich aus der Deckung wagen.

  • Bei der Organisation eines Sattelschleppers inklusive Musik und Deko helfen wir gerne. Je 15-Meter-Truck sind dafür rund € 4.000 zu veranschlagen.

  • Für alle, die keinen ganzen Wagen stemmen können, wird das Hanf-Institut wieder wie beim Hanfwandertag im vergangenen Mai Werbemöglichkeiten bieten. Pro Quadratmeter sind € 150 fällig. Ein LKW hat rund 26 Quadratmeter Fläche zur Verfügung.

  • Flyergirls und Unterschriftensammler für den Marsch. SpendensammlerInnen erhalten 25 Prozent der Einnahmen.

  • Politiker, die sich für die Legalisierung einsetzen.

  • Cannabis-Patienten, die bei der Diskussion im Prater das Mikrofon ergreifen wollen, um über ihre eigenen Erfahrungen mit Hanf als Heilmittel berichten wollen.

Alle Infos findet ihr hier: Cannabis Social March 2015

Bitte mailt all Eure Fragen zum CSM an: csm2015@hanfinstitut.at

Leitfaden Infotisch – Politische Standkundgebung – Unterschriften sammeln

Aktivisten für die 2. Cannabis Bürgerinitiative gesucht!
BannerBitte helft mit, Unterschriften für die Parlamentarische Bürgerinitiative betreffend die „STRAFFREISTELLUNG VON BESITZ UND ERZEUGUNG VON CANNABIS (-PRODUKTEN) BEI PATIENTINNEN MIT ENTSPRECHENDER MEDIZINISCHER INDIKATION“ zu sammeln.

Diese von der Arge Canna und dem Hanf-Institut initiierte Unterschriftenaktion, an der sich mittlerweile schon mehrere Cannabis Social Clubs und einige Hanf-Fachgeschäfte beteiligen, hat das ehrgeizige – aufgrund der bisherigen Erfahrungen bei unseren Infoständen aber sehr realistische – Ziel, mit 63.000 Offline-Unterstützern aus dem Stand die erfolgreichste Bürgerinitiative in der Geschichte dieses wirksamen demokratiepolitischen Instruments zu werden.

IMG_0726Wir haben schon annähernd 10.000 Unterschriften hauptsächlich in Wien gesammelt und suchen jetzt weitere Aktivisten in ganz Österreich, die uns bei der Legalisierung von Cannabis für PatientInnen helfen.

99,9 Prozent Zustimmung zu Cannabis als Medizin

Eines vorweg: Ihr werden Spass wie selten haben. Wir sammeln im Moment schon rund 500 Unterschriften pro Woche und von rund 4.000 Kontakten bei den bisherigen Info-Ständen waren exakt drei alte Damen dagegen. Die Zustimmungsquote liegt damit bei 99,9 Prozent. Im Allgemeinen reicht es, marktschreierisch „Cannabis-Bürgerinitiative“ zu rufen – und schon unterschreiben alle.

Wie sammle ich Unterschriften?

Cannabisistunseremedizin-600x200Nichts einfacher als das! Sucht Euch einen Platz auf öffentlichem Gelände (im Zweifelsfall bei BH/MA vor der Anmeldung nachfragen) und meldet mindestens 24 Stunden vorher eine im Verfassungsrang stehende sogenannte „Politische Standkundgebung“ bei der für Euren Ort zuständigen Polizeikommando (Stadt- oder Landespolizeidirektion oder Landespolizeikommando) per Email oder persönlich an (den Behörden ist im Regelfall eine Email lieber). Die Links und Emailadressen findet ihr hier: polizei.gv.at

Eine politische Kundgebung bedarf keiner Genehmigung. Sie kann nur untersagt werden.

IMG_0688Dann braucht es nur noch einen Tisch, Unterschriftenformulare (hier zum Download!!!) und was immer Ihr sonst an Info-Material auflegen wollt. Als Verein dürft Ihr natürlich auch Spenden sammeln, damit zumindest die Kosten des Stands wieder hereinkommen.

Wir können garantieren, dass die Laune mit jeder Unterschrift steigt und Ihr wahrscheinlich auch viele wertvolle Kontakte und Freundschaften knüpft. Manche AktivistInnen sind schon regelrecht süchtig nach Unterschriften geworden. Danke an jene, die wissen, dass sie gemeint sind!

Wer darf unterschreiben?

Alle in Österreich Wahlberechtigten ab 16 Jahren. 16 ist auch das Alter, ab dem der Gesetzgeber den Konsum der tödlichen Droge Alkohol erlaubt.

IMG_0719Oje, die Polizei kommt

Das gehört dazu. Im Regelfall erscheint die Exekutive zu Beginn und notiert sich die Daten des Verantwortlichen. Wir haben bisher nur die besten Erfahrungen mit durchwegs freundlichen Beamten gehabt. Von denen hat zwar noch keiner unterschrieben („Ich bin jetzt in Uniform“), aber immerhin kam schon einer nach Dienstschluss und liess seine Partnerin unterschreiben, die auch gleich Infomaterial mitnahm.

Muss ein Unterzeichner mit der Polizei vor seiner Tür rechnen?

NEIN. Laut Auskunft der Parlamentsdirektion werden die Unterschriftenformulare ausschliesslich händisch auf Plausibilität überprüft und danach 10 Jahre im Parlaments-Archiv verwahrt. Die Unterschriften werden nirgends eingescannt oder sonstwie elektronisch gespeichert.

Für einen Stand habe ich keine Zeit, will die Initiative aber trotzdem unterstützen

Logo ARGE CANNA150pxDruckt Euch Unterschriftenformulare aus und bittet alle, die ihr  trefft, zu unterschreiben. Jede Unterschrift zählt. Die ausgefüllten Unterschriftenlisten schickt bitte an das
Hanf-Institut
Klostermanngasse 16 – 18
1230 Wien 

Noch weiter gehende Infos zur 2. Cannabis-Bürgerinitiative gibt es beim Initiator Arge Canna.

Hier noch ein Anmeldungsbeispiel aus Wien (hier zum .doc und .odt Download):

==============================================================================

Name des Anmelders/der anmeldenden Organisation
Adresse
(bei Vereinen) ZVR: 0000

An die
Stadt- oder Landespolizeidirektion oder Landespolizeikommando
Büro/Abteilung für Vereins-, Versammlungs- und Medienangelegenheiten
Adresse
PLZ Ort
per Email: hier Wien: LPD-W-Vereinsreferat@polizei.gv.at

Wien, am x. X 201x

Anzeige nach § 2 Versammlungsgesetz

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir zeigen die Abhaltung folgender Versammlung an:

Datum: x. X
Beginn: XX:XX Uhr
Ende: ca. XX:XX Uhr
Ort: Postleitzahl, Adresse.
Anm.: Zugänge zu Geschäften bzw. deren Auslagen sowie Fluchtwege werden nicht verstellt.
Zweck/Thema: Politische Kundgebung zum Thema Suchtmittelgesetzreform und Unterschriftensammlung für die 2. Cannabis-Bürgerinitiative
Anmelder, Versammlungsleiter und vor Ort Verantwortlicher: X
Erwartete TeilnehmerInnenzahl: 3
Zur Erreichung des Versammlungszwecks werden folgende Hilfsmittel verwendet:
1 Tisch 0,70 x 1,40 m
2 Klappstühle
1 Sonnenschirm
Flugblätter
Informationsmaterial
Hanfstecklinge
Spendendosen
Unterschriftenliste

Die Anwesenheit von Organen der Behörde ist nicht nötig.

Mit freundlichen Grüssen

Unterschrift(en) der/des Anmelder/s

==============================================================================

Hier ist das Unterschriftenformular zum Download und Ausdrucken

Was uns sonst bisher angenehm aufgefallen ist:

Der 100 Prozent positive Zuspruch der Bevölkerung. Es unterschreiben alle, die man auf die laufende Cannabis-Bürgerinitiative hinweist.

Noch Fragen ?

Dann kontaktiert bitte die Arge Canna wegen Fragen zur Bürgerinitiative und das Hanf-Institut für Fragen bezüglich der Infostände.

Logo-ARGE-CANNA150px              HI Logo 300dpi

AVISO: 9. Info-Stand des Hanf-Instituts vor dem Gänsehäufel am 8. August

IMG_0688Wien, 7. August – Das Hanf-Institut stellt am 8. August um 17 Uhr vor dem Gänsehäufel zum neuntenmal den Info-Tisch auf.

Wie üblich gibt es für Hanf-Interessierte aller Altersstufen ab 18 Jahren wieder Informationen zu Hanf als Heilmittel, Info-Material, Sticker und natürlich auch Stecklinge für eventuelle Erstversuche am Balkon oder im Garten.

Zudem liegen Unterschriftenlisten für die nächste parlamentarische Bürgerinitiative für den straffreien Eigenanbau von Cannabis für Patienten auf.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

AVISO: 7. Info-Stand des Hanf-Instituts vor dem Gänsehäufel am 3. August

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Wien, 28. Juli – 
Das Hanf-Institut stellt am 3. August um 16 Uhr vor dem Gänsehäufel zum siebentenmal den Info-Tisch auf.

Wie üblich gibt es für Hanf-Interessierte aller Altersstufen ab 18 Jahren wieder Informationen zu Hanf als Heilmittel, Info-Material, Sticker und natürlich Stecklinge für eventuelle Erstversuche am Balkon oder im Garten.

Zudem liegen Unterschriftenlisten für die nächste parlamentarische Bürgerinitiative für den straffreien Eigenanbau von Cannabis für Patienten auf.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

AVISO: Info-Stand des Hanf-Instituts in Alterlaa am 20. Juli

Wien, 18. Juli – Das Hanf-Institut stellt am 20. Juli um 16 Uhr bei der U6-Station Alterlaa bereits zum drittenmal den Info-Tisch auf.

Wie üblich gibt es für Hanf-Interessierte aller Altersstufen ab 18 Jahren wieder Informationen zu Hanf als Heilmittel, Info-Material, Sticker und natürlich Stecklinge für eventuelle Erstversuche am Balkon oder im Garten.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.